Chopard zeigt die L.U.C Flying T Twin mit fliegendem Tourbillon
Die Manufaktur Chopard präsentiert mit der L.U.C Flying T Twin eine klassische Armbanduhr mit fliegendem Tourbillon. In einem flachen Goldgehäuse untergebracht, präsentiert sie ihr tiefblaues Zifferblatt mit guillochiertem Muster. Im Inneren arbeitet ein hauseigenes Uhrwerk, das sowohl einen automatischen Aufzug per Mikrorotor als aucch einen Tourbillonstopp bietet. Die Uhr erschein als limitierte Auflage von 50 Exemplaren und ist ab sofort erhältlich.
Goldgehäuse mit klassischen Abmessungen
Die L.U.C Flying T Twin erscheint in einem 40 mm Gehäuse aus ethischem Weißgold. Die Bauhöhe beträgt dabei flache 7,2 mm. Das Gehäuse zeigt sich von der Seite mit vertikaler Satinierung, während die Lünette und der Boden poliert daherkommen. Auf dem Gehäuseboden findet sich außerdem die Nummerierung und ein Sichtboden, der das Uhrwerk offenbart. Die Wasserdichtigkeit beträgt 3 bar bzw. 30 Meter.
Das guillochierte Zifferblatt referenziert die Vergangenheit der Manufaktur
Das Zifferblatt der Chopard L.U.C Flying T Twin besteht aus massivem Gold, das eine galvanische Beschichtung trägt. Im Zentrum befindet sich ein von Hand guillochiertes Wabenmuster. Dieses bezieht sich auf das ursprüngliche Logo vom Gründer Louis-Ulysse Chopard, welches einen Bienenstock darstellte. Um diesen Mittelteil herum liegen die Indexe auf einem Stundenreif mit azuriertem Wellenmuster. Die Chemin-de-Fer-Minuterie und der L.U. Chopard-Schriftzug sind vergoldet. Nicht zuletzt geben zwei zentrale Dauphinezeiger die Stunden und Minuten an. Bei 6 Uhr zieht das fliegende Tourbillon seine Runden und fungiert dabei mithilfe eines weißen Dreiecks als kleine Sekunde.
Das Uhrwerk im Inneren der Chopard L.U.C Flying T Twin
Das Uhrwerk hört auf den Namen L.U.C 96.24-L und besteht aus 189 Teilen sowie 25 Rubinen. Besonders hervorzuheben ist die flache Bauhöhe von nur 3,3 mm. Das Werk bietet nämlich automatischen Aufzug per Mikrorotor und eine maximale Gangautonomie von 65 Stunden. Letztere stellen zwei übereinander liegende Federhäuser bereit, auf die sich auch das „Twin“ im Namen der Uhr bezieht.
Das Tourbillon bei 6 Uhr verzichtet auf die obige Brücke, was es zu einem „fliegenden“ Tourbillon macht. Im Inneren arbeitet dabei eine Spirale mit flacher Endkurve bei einer Frequenz von 3,5 Hz. Nicht zuletzt gelang es der Manufaktur einen Tourbillonstopp zu integrieren, der das genaue Einstellen der Zeit ermöglicht. Für die hohe Qualität der Uhr spricht außerdem die Zertifizierung mit sowohl dem Chronometer-Zertifikat als auch dem Genfer Siegel.
Preis & Verfügbarkeit der Chopard L.U.C Flying T Twin
Die Chopard L.U.C Flying T Twin erscheint an einem blauen, handgenähten Armband aus Alligatorleder. Dazu kommt eine polierte und satinierte Dornschließe aus 18 Karat ethischem Weißgold. Die Uhr ist ab sofort erhältlich, jedoch auf 50 Exemplare limitiert.
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