fbpx
Now Reading
W&W 2020: Hermès Arceau L’heure De La Lune

W&W 2020: Hermès Arceau L’heure De La Lune

Hermes-Arceau-Heure-De-La-Lune-Cover-Watches-and-Wonders-2020-Novelty-News

Auf der diesjährigen Watches and Wonders 2020 stellte Hermès fünf neue Arceau L’heure de la lune Modelle vor, darunter drei mit Meteoritenzifferblatt. Diese 43-mm-Uhren zeigen gleichzeitig die Mondphasen aus der Perspektive der Nord- und Südhalbkugel an. Sie sind in folgenden Ausführungen erhältlich: Black-Sahara-Meteoritenzifferblatt mit einem Gehäuse aus Weißgold (30 Stück), Mondmeteoritenzifferblatt mit einem Gehäuse aus Weißgold (36 Stück) und Marsmeteoritenzifferblatt mit einem Gehäuse aus Platin (2 Stück).

Das 43-mm-Gehäuse der Arceau L’heure de la lune wurde 1978 von Henri d’Origny entworfen. Bemerkenswert ist, dass es asymmetrische Anstöße hat. Darüber hinaus haben die Weißgold- und Platingehäuse jetzt einen Saphirglasboden, der mit einer Blendschutzbehandlung versehen ist. Die beiden Monde im Zifferblatt sind aus Perlmutt gefertigt. Darüber hinaus ist erwähnenswert, dass bei der Mondphasenanzeige die Himmelsrichtungen vertauscht sind, sodass der Süden oben und der Norden unten liegt.

Die beiden satellitenähnlichen, lackierten Zähler, die sich auf dem Meteoritenblatt bewegen, verwenden arabischen Ziffern mit schräger Schrift. Einer zeigt die Uhrzeit, der andere das Datum an. Diese Zähler bewegen sich im Uhrzeigersinn dank eines patentierten Moduls, das exklusiv für Hermès entwickelt wurde. Die Zähler benötigen 59 Tage, um das Zifferblatt zu umrunden – die Dauer von zwei Mondmonaten.

Die Hermès Arceau L’heure de la lune wird von dem hauseigenen, selbstaufziehenden Kaliber H1837 angetrieben. Das in der Schweiz hergestellte Uhrwerk hat eine Frequenz von 4 Hz und dank der zwei Federhäuser eine Gangreserve von 50 Stunden. Darüber hinaus verfügt es über insgesamt 193 Komponenten und 28 Steine. Wie man durch den Gehäuseboden sehen kann, besitzt es eine schneckenförmige Grundplatine sowie satingebürstete Brücken. Darüber hinaus weist die Schwungmasse das charakteristische „H“-Logo der Marke auf.

Schließlich werden die limitierten Editionen der Hermès Arceau L’heure de la lune entweder auf mattschwarzen, Havanna braun- oder grünen Alligatorbändern präsentiert – letzteres mit einer Faltschließe aus Platin statt aus Weißgold. Die Meteoritenversion „Black-Sahara“ kostet 44.000 Euro, 30 Stück sind erhältlich. Die Mondmeteoriten Version kostet 35.000 Euro, und es sind 36 Stück erhältlich. Der Preis für die Uhren mit Marsmeteoriten schließlich ist auf Anfrage erhältlich und die Auflage besteht aus nur 2 Stück.


www.hermes.com


EIGENSCHAFTEN

MARKE:Hermès
MODELL:Arceau L’heure De La Lune
REFERENZ:Mondmeteorit: MO-AR1.890.435/MM41
Black-Sahara-Meteorit: MO-AR1.890.436/MM89
Marsmeteorit: MO-AR1.865.437/MM6H
GEHÄUSE:Weißgold, Platin
DIMENSIONEN:Durchmesser: 43,0 mm
Höhe: 13,27 mm
WASSERDICHTE:3 Bar (~ 30 m)
ZIFFERBLATT:Mondmeteorit, Black-Sahara-Meteorit, oder Marsmeteorit
ARMBAND:Mattes Alligatorleder in schwarz,
braun oder grün
UHRWERK:Hermès H1837
AUFZUG:Automatik
GANGRESERVE:50 Stunden
FREQUENZ:28’800 A/h (4 Hz)
FUNKTIONEN:Stunden, Minuten, Datum,
Doppel-Mondphasen
PREIS:Mond, EUR 35.000, 36 Stück
Black Sahara, EUR 44.000, 30 Stück
Mars, Preis auf Anfrage, 2 Stück