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Point of View: Breguet Marine 2020 mit integrierten Bändern in Weiß- und Roségold

Point of View: Breguet Marine 2020 mit integrierten Bändern in Weiß- und Roségold

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Die Maison Breguet hat eine gewaltige Geschichte und ein gleichermaßen großes Erbe vorzuweisen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: wie hat die Uhrenmarke ihre Marine Kollektion im Jahr 2020 überarbeitet, um ihrer Seefahrer Vergangenheit aus dem 18-Jahrhundert gerecht zu werden?

Jeder, der sich ein wenig für Uhren interessiert weiß, dass man Breguet nicht gerade mit ihrer Marine Kollektion assoziiert – sie wurde auch immerhin erst im Jahr 1990 lanciert. Das bedeutet aber nicht, dass hinter der Linie nicht doch eine Vergangenheit steckt, die Nostalgiker und Historiker unter uns zu schätzen wissen dürften.

Inzwischen ist die Marine Linie überwiegend als Breguets Luxus-Sport-Uhr ins Bewusstsein getreten, ein Ruf, der sich seit den 90er Jahren etabliert hat. Das war allerdings nicht immer so – den Breguets Seefahrer-Uhren haben, anders als die Marine Linie, tatsächlich eine langjährige Geschichte vorzuweisen. Daher ist es interessant zu analysieren, wie die Uhren den Ansprüchen der Maison, aber auch ihrer langjährigen Geschichte gerecht werden, die sie zu der modernen Linie inspiriert hat.

Wie kann im 21-Jahrhundert eine Sportuhr die Puristen und Traditionalisten unter den Breguet Fans überzeugen, während man gleichzeitig eine neue Klientel erreichen will in einer Welt, die immer stärker an Technologie und Innovation gemessen wird? Um das herauszufinden, gehen wir in diesem Artikel auf eine kurze Reise dahin zurück, wo für Abraham-Louis Breguet alles begann, als er auf seine ganz eigene Reise aufbrach, um den perfekten Chronometer zu kreieren.

Die Vergangenheit

Im Jahr 1795 kehrte Abraham-Louis Breguet aus England nach Paris zurück, wo er für George III arbeitete. Zwei Jahre zuvor floh er aus Frankreich, da er aufgrund seiner Freundschaft zu einem Revolutionär zum Tode verurteilt wurde. 1796, also ein Jahr später schrieb der damals 49 Jahre alte Breguet an einem Bericht über seine Arbeit an Marine Chronometern, die ihm später zu einer gewissen Reputation in Spanien verhelfen sollten. Interessanterweise tüftelte er bereits seit über einem Jahrzehnt an diesen speziellen Uhren, also um 1780 herum.

Obwohl man Breguet nachsagt, dass er von seinem kurzen Ausflug nach England voller Tatendrang und Ideen zurückkehrte, dauerte es bis 1815, dem Jahr des historischen Wiener Kongress‘, bis er zum Uhrmacher der königlichen französischen Marine ernannt wurde. Von diesem Zeitpunkt an begann er mit der kontinuierlichen Produktion von Chronometern. Die revolutionären Uhren implementierten verschiedenste Hemmungs-Mechanismen. Besonders hervorstachen die Breguet Chronometer mit doppeltem Federhaus, bei denen die gesamte Hemmung auf einer kleinen austauschbaren Platine montiert war. Auch an dieser Stelle ist es wieder interessant zu erwähnen, dass der Mechanismus erst im Jahr 1818 lanciert wurde – also über ein Jahrzehnt nach seiner Konzeption. Das zeigt wie schwierig es damals war, eine gute Idee kommerziell zu vermarkten.

Damit kommen wir zu Breguets außergewöhnlichen Arbeitsweise. Der Uhrmacher hatte eine einmalige und intelligente Art und Weise, wie er Chronometer konstruierte; er erkannte schon früh allgemein verbreitete Uhrwerksprobleme und arbeitete an deren Lösung. Nehmen wir zum Beispiel die bereits erwähnten Chronometer mit doppeltem Federhaus; Breguet erkannte, dass das Schneckensystem (fusée) nicht nur den Großteil der Energie vom Federhaus absorbierte, sondern die Feder auch soweit unter Spannung setzte, dass die Kette leicht riss. So kam er auf die Idee, ein Werk mit doppeltem Federhaus zu konstruieren. Zwar waren dafür mehr Teile nötig, jedoch konnten schmalere Zugfedern verbaut werden, die nie komplett ausgelastet waren und nur rund die Hälfte ihrer Zugkraft in Anspruch nahmen. Durch die verminderte Belastung der Zugfeder konnte sie beständiger und zuverlässiger ihre Energie abgeben. Wenn Sie das noch nicht beeindruckt, wie wäre es damit: Alle fünf Marinechronometer von Breguet, die sich inzwischen im Nationalen Museum in London befinden, laufen immer noch mit ihrer originalen Zugfeder!

Mit dieser Problemlöser-Mentalität erfand Breguet kurze Zeit später dann auch die Pare-chute Stoßsicherung für den Unruhkloben, die bis heute eine wichtige Erfindung ist. Die Stoßsicherung, wie viele Uhrenkenner wissen werden, schützte den Unruhzapfen davor, zu zerbrechen – damals ein weitverbreitetes Problem.

Natürlich waren Breguets Marine Chronometer – oder sogar jede Uhr – damals nicht für den Mann gedacht und schon garnicht für sein Handgelenk; Armbanduhren waren vielmehr Schmuckstücke für die Frau, es war also noch lange nicht von Metallbänder die Rede. Deshalb wurden die Chronometer von Breguet auch sorgsam in einer Holzbox verstaut, meistens aus Walnuss, die in der Regel mit einem Schloss versehen waren. Auf der Oberseite der Holzbox wurde ein rundes Loch in der Größe des Chronometers ausgeschnitten, über dem ein Schiebedeckel angebracht war. Somit konnten die Marineseefahrer stets ihre Chronometer im Blick haben, und sie sicher mit an Bord transportieren.

Breguet starb acht Jahre nachdem er zum Uhrmacher der königlichen französischen Marine ernannt wurde. Nach seinem Tod übernahmen sein Sohn Antoine-Louis und Enkelsohn, Louis-François-Clement Breguet die Geschäfte und sie belieferten auch weiterhin die Royal Navy sowie Handelsmarine mit ihren Chronometern. Bis 1833 wurden weitere 133 Chronometer für die französische Marine hergestellt. Zu diesem Zeitpunkt wurde eine neue Firma gegründet: Breguet, Neveu & Cie. Sie firmierte unter Antoine Louis, Jonas-Louis Lassier (übrigens Abraham-Louis Breguets Neffe) sowie einem Buchhalter namens M. Tredos. Dieses Unternehmen produzierte in ihrer Hochphase zwischen 1818 und 1840 über 450 Marinechronometer. Unter der Leitung von Louis-François-Clement Breguet wurden die Marinechronometer überarbeitet und auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit getrimmt. Die Chronometer wurden schlichter im Design und mit einem kostengünstigeren einfachen Federhauswerk ausgestattet, gegenüber dem doppelten Federhaus, das erstmals unter Breguet zum Einsatz kam.

Der Weg zur Marine Linie der Gegenwart

Nach der eindrucksvollen Geschichtsstunde über die Marine Uhren von Breguet, kommt natürlich die Frage auf: wie macht sich die Manufaktur ihr bemerkenswertes maritimes Erbe im 20. Jahrhundert zu nutze?

Entscheidend ist, dass die Seefahrer-Geschichte der Maison Breguet niemals wirklich endete; die Manufaktur hat auch im 20. Jahrhundert die Marine mit präzisen Instrumenten wie der Uhren für Torpedoboote, Stundenwinkeluhren, Taschenuhren mit 24-Stunden Zifferblättern sowie den Type XX Chronographen versorgt, die von der Marine für ihre FAA (Fleet Air Arm) Piloten geordert wurden. Daher machte es schließlich Ende des Jahrhunderts auch Sinn, dass Breguet diesem bemerkenswerten Teil ihrer Geschichte der maritimen Zeitmessung widmet. Und so war die Marine Kollektion geboren.

Die Maison beauftragte Jorg Hysek, einen gefeierten Uhrendesigner der 90er Jahre, mit der Konzeption der Marine Linie. Sie zeichnete sich anfangs größtenteils durch ihre längliche, kannelierte und gewölbte Krone aus. Mit der Lancierung der 5817 Marine von 2005 wurde das Design der Linie etwas markanter, die Ästhetik mutiger und durch Edelstahlgehäuse und einer Datumsanzeige etwas kompatibler. Das Gehäuse wurde schrittweise größer und bekam schlanke, verlängerte Bandanstöße zu einem eleganten Lederarmband. Das größere – aber auch elegantere – Design machte die Marine Uhren zu Bestsellern der Maison.

Der nächste große Sprung, der immer populärer werdenden Linie kam 2017, als Breguet die Linie weiter aufpolierte und die Marine Équation Marchante 5887 mit ihrem schiefergrauen Zifferblatt vorstellte. Sie sollte die Marine Kollektion bewusst weiter ins Rampenlicht rücken. Auf elegante Art und Weise verkörpert sie einen Teil der Geschichte von Breguet, indem sie eine Équation of Time Komplikation (Zeitgleichung) implementiert. Dies bezieht sich auf die Ernennung von A.-L. Breguet zum Uhrmacher der königlichen Marine durch König Louis XVIII. Von nun an tragen die Marine Uhren die unverkennbare Wellen-Guillochierung auf der Zifferblattmitte.

Das bringt uns direkt ins Jahr 2018, das auch ein Jahr der Veränderung war – die Marine Uhren etablierten sich als wahre Sportuhren und wurden erstmals mit Titan-Gehäusen (neben Weißgold und Roségold) vorgestellt. Die Breguet Marine Chronograph 5527 und Marine 5517 Modelle wurden in diesem Jahr mit einem überarbeiteten Gehäusedesign (42.3 mm für die 5527 und 40 mm für die 5517) lanciert. Es gab aber einen Haken; die Titan Varianten waren ausschließlich mit einem Kautschuk- oder Lederband erhältlich – ein Dealbreaker für manche Liebhaber.

2019 wurden dann aber schließlich auch Titanbänder für die 5517, 5527 (und auch die Alarme Musicale 5547) eingeführt, die einige Fans herbeigesehnt hatten. Die Bänder wurden mit patentierten Bandanstößen ins Gehäuse integriert. Durch ihre beeindruckenden mechanischen Eigenschaften lohnt es sich übrigens auch, die Marine Alarme Musicale 5547 kurz unter die Lupe zu nehmen. Die integrierte automatische Alarmfunktion der Uhr lässt das Datum ertönen, besitzt eine Weckfunktion oder erinnert uns an einen bevorstehenden Termin. Beim Läuten erscheint eine Schiffsglocke bei 12 Uhr. Darüber hinaus hat der Schlagmechanismus eine Gangreserveanzeige, die zwischen 9 und 12 Uhr in drei Teile (voll, halbvoll, leer) unterteilt ist. Die Uhr besitzt außerdem eine zweite Zeitzone. In diesem Sinne zeigt die Marine Alarme Musicale 5547 ihre abenteuerliche, Seefahrer-inspirierte Seite etwas offensichtlicher als ihre Pendants.

Die Wahl von Titan hatte eine nachvollziehbare Bedeutung in Hinblick auf das maritime Erbe der Linie; das Material ist nicht nur leicht und robust, sondern es ist auch korrosionsbeständig und unempfindlich gegenüber Meersalz – ideale Voraussetzungen für eine Wassersportuhr also. Dennoch gab es für die beiden Goldmodelle keine Armbänder aus Metall.

Die nicht-Titan Marine Chronographe 5527 Modelle wurden weiterhin an einem schwarzen Kautschuk oder blauen (für Weißgold) oder braunen (für Roségold) Alligatorlederband getragen. Unterdessen wurden all neuen Marine 5527 Modelle mit einem blauen Leder- oder Kautschuk-Band (Weißgold), oder schwarzem Kautschuk oder braunem Band (Roségold) ausgestattet. Die nicht-Titan Versionen der Marine Alarme Musicale 5547 blieben auch weiterhin nur mit einem Leder- oder Kautschukband erhältlich. Wenn Sie die Einzelheiten dieser Uhren entdecken wollen, können Sie einen Blick in unseren Artikel aus dem letzten Jahr über die 5517 und 5527 Modelle werfen, sowie über die Marine Dame 9517.

Der Kreis schließt sich: Metallbänder für alle

Seit 2020 gibt es alle Marine Modelle endlich nicht nur mit einem Titanband, sondern auch mit integrierten 18-karätigen Weiß- oder Roségold-Bändern. 18-Karat Roségold ist den Modellen mit einem silbernen Zifferblatt vorenthalten, Weißgold steht für die Marine Modelle mit einem blauen Zifferblatt zur Verfügung.

Man könnte sich fragen, warum Breguet nun die Linie mit zwei weiteren integrierten Metallbänder erweitert. Die Linie ist inzwischen nicht nur wesentlich sportlicher als noch zu ihrer ursprünglichen Idee, sondern das Band-Design – abgesehen von den neuen Goldbändern – passt auch zu ihrem maritimen Erbe. Immerhin zollen Marine Uhren ihrer maritimen Geschichte Tribut und Breguet achtet genau darauf, dass ihre Modelle – Bänder inklusive – das respektieren. Das gesagt, nehmen wir einmal die Marine Metallbänder etwas genauer unter die Lupe.

Das Band-Design

Die Bandanstöße der integrierten Bänder versprühen beim genauen Hinsehen einen Hauch maritimes Flair – sie wurden so geformt, dass sie die Rundung der typischen kannelierten Gehäuse betonen, die vielleicht ein Bullauge imitieren sollen? Auf der anderen Seite machen die dreigliedrigen Bänder, wie die Uhren selber auch, einen ziemlich robusten aber dennoch eleganten Eindruck. Die Glieder der Bänder wechseln zwischen feinsäuberlich polierten und glänzenden Flächen – ein echter Kraftakt für die Uhrmacher bei Breguet und eine sichere Referenz für die Kunstfertigkeit der Maison. Die Glieder wiederum sind mit erstaunlich robusten, großen Schrauben auf der Innenseite der Bänder befestigt. Letztendlich werden die Bänder mit einer verborgenen Dreifachfaltschließe gesichert.

Und wie unterscheiden sich die drei Materialien voneinander? Zuerst die Edelmetalle: die Goldversionen der 5517 und 5527 haben definitiv das Zeug für wahre Statement Pieces. Wie man erwarten würde, tragen sich die Vollgold Modelle mit ihren Gold Zifferblättern spürbar schwer am Handgelenk. Ob das nun eine gute Eigenschaft ist, das ist und bleibt eine Frage des Geschmacks. Im Gegensatz dazu schauen die Titan Versionen nicht nur sportlich aus, sie tragen sich danke der leichten Legierung auch spielend leicht am Handgelenk. 

Letztendlich ist Edelmetall nicht jedermanns Sache, aber es zeigt eindrucksvoll, wie ein Lederband oder eben Metallband nicht nur die Ästhetik beeinflusst, sondern auch den Tragekomfort der Uhr. Meiner Meinung nach hat die Titan Version dank ihrer leichten und hochseetauglichen Eigenschaften die Nase vorne. Zweifelsohne stehen die schweren Edelmetallbänder auch ein Stück weit für das Prestige der Maison Breguet.

Interessant sind auch die Preisunterschiede zwischen den Metallbänder und den Leder- oder Kautschuk-Bändern Die 18-karätige Goldversion der Marine 5517 mit versilbertem Goldzifferblatt kostet 26.870 Euro mit Leder- oder Kautschukband – oder 46.130 Euro mit Metallband. Dasselbe gilt auch für die Weißgold Versionen mit blauen Goldzifferblättern. Im Vergleich kosten die Titanversionen mit schiefergrauen Goldzifferblättern 16.270 Euro mit Leder- oder Kautschukband – oder 18.680 Euro mit Titanband.

Die Marine Chronographe 5527 in 18-karätigem Roségold mit versilbertem Goldzifferblatt kostet 31.780 Euro mit Leder- oder Kautschukband – oder 52.970 Euro mit passendem Metallband. Auch hier gilt dasselbe wieder für die Weißgold Versionen mit blauem Goldzifferblatt. Im Vergleich kosten die Titanversionen mit schiefergrauen Goldzifferblättern 20.220 Euro mit Leder- oder Kautschukband – oder 22.630 Euro mit Titanband.

Die Marine Alarme Musicale 5547 in 18-karätigem Roségold mit versilbertem Goldzifferblatt kostet 37.470 Euro mit einem Leder- oder Kautschukband – oder 56.730 Euro mit einem passenden Goldband. Gleichermaßen gelten die Preise auch für die Weißgold Modelle mit einem blauen Goldzifferblatt. Last but not least – die Titan Version mit sonnengeschliffenem schiefergrauem Goldzifferblatt kostet 26.870 Euro mit einem Kautschuk- oder Lederband – oder 29.280 Euro mit entsprechendem Titanband.

Der Blick in die Zukunft

Die Tatsache, dass Breguet – eine Marke mit einer beachtlichen Geschichte – moderne Luxussportuhren mit so einer starken Identität kreiert hat, ist löblich. Es gibt wenig auszusetzen an dem sportlichen Look der Marine Uhren, unterstützt durch die umfassende Auswahl an Metallbändern. Die Einführung der Edelmetallbänder unterstreicht noch einmal den Ruf der Linie als robuste, athletische und maskuline Kollektion und wird wohlmöglich eine größere und auch jüngere Zielgruppe ansprechen.

Wenn man jetzt sehr kleinlich ist, macht es natürlich für die Goldversionen der Marine Modelle weniger Sinn, Metallbänder anzubieten. Anders als Titan kann das Edelmetall keine echte Verbindung zum maritimen Erbe vorweisen. Doch die Entscheidung für das Edelmetall war sicherlich ein schlauer kommerzieller Coup, der die Kunden glücklich machen wird, da es den aktuellen Trend der Sportuhren mit integrierten Bändern aufgreift. Wie der Preis schon vermuten lässt, werden die hochpreisigen Goldarmbänder sicherlich lukrativer sein. Und das sollten sie auch: die herausragend gearbeiteten Metallbänder – egal ob Titan, Rosé- oder Weißgold – sind ohne Zweifel eine gute Wahl, die einen vermutlich sofort in den Bann ziehen werden, sobald man sie ans Handgelenk legt.  

www.breguet.com

Quellen:

Bell, J. 2017. Marine Chronometers At Greenwich: A Catalogue Of Marine Chronometers At The National Maritime Museum, Greenwich. London: Oxford University Press.

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