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Eine Reise ins Herz der Schweizer Uhrmacherkunst: Zu Besuch in der Blancpain Manufaktur
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Eine Reise ins Herz der Schweizer Uhrmacherkunst: Zu Besuch in der Blancpain Manufaktur

Uhren aus der Schweiz – woran denkt man da als Erstes? Manchen kommt da gleich eine luxuriöse Boutique im Herzen einer wohlhabenden Metropole in den Sinn. Manch andere assoziieren damit Uhren, die auf Bannern entlang einer Rennstrecke abgebildet sind. Doch was ist mit dem Ort, an dem die mechanischen Uhren zum Leben erwachen? Um das herauszufinden, habe ich mich mit Blancpain auf eine Reise begeben. Es ging an den Ort, an dem die Grundsteine der Schweizer Uhrmacherkunst gelegt wurden. Hier zeigt sich, wie die Marke diese Traditionen über die Jahrhunderte hinweg bewahrt.

Ein Fundament für Blancpain

Blancpain gilt als die älteste noch existierende Schweizer Uhrenmanufaktur. Im Jahr 1735 ließ sich ihr Gründer, Jehan-Jacques Blancpain, im kleinen Dorf Villeret im Vallée de Joux erstmals als Uhrmacher eintragen. Bis heute gilt das malerische Hochtal als historisches Herzstück der Schweizer Uhrmacherkunst. Vor Jahrhunderten arbeiteten die Bewohner hier in den Sommermonaten auf dem Land. Im Winter beschäftigten sie sich mit der Uhrenherstellung und fertigten winzige Teile für benachbarte Manufakturen an. Viele von ihnen waren über die Grenze aus Frankreich geflohen, da die Hugenotten während der Religionskriege weiterhin verfolgt wurden. Sie brachten ihr uhrmacherisches Know-how mit, was sich als entscheidend für die Entwicklung des horologischen Erbes der Schweiz erwies.

Auch heute sichtet man oft noch bei einem Spaziergang durch das Vallée de Joux mit seinen üppig grünen Tannen und weidenden Kühen alte Bauernhäuser, die als Uhrenmanufakturen genutzt wurden. Die Erdgeschosse der Häuser sind mit großen Türen für das Vieh ausgestattet und die oberen Stockwerke verfügen über eine lange Reihe kleiner Fenster. Diese charakteristischen Fenster waren wichtig, um möglichst viel Licht einzufangen. Dadurch konnten die Einheimischen während der kalten, dunklen Schweizer Wintertage so lange wie möglich an den mechanischen Uhrenkomponenten arbeiten.

Blancpain von Generation zu Generation

Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich die Uhrmacherei in der Werkstatt von Jehan-Jacques, die in Familienbesitz blieb, langsam, aber sicher weiter. Jehan-Jacques‘ Enkel, Frédéric-Louis, setzte den ersten Meilenstein für das Unternehmen, indem er die Werkstätten modernisierte. Zudem weckte er wieder das Interesse an der Konstruktion von Hemmungen, indem er 1815 eine modifizierte Hemmung zusammen mit einer ultraflachen Konstruktion einführte. 1830 taufte sein Sohn, Frédéric-Emile Blancpain, das Unternehmen in „Fabrique d’horlogerie Emile Blancpain“ um. Zu diesem Zeitpunkt hatte die industrielle Revolution in der Schweiz bereits voll eingesetzt und das Unternehmen sollte bald zum größten Uhrenhersteller in Villeret werden.

Für die Zukunft von Blancpain war jedoch eine familienfremde Person ausschlaggebend. 1859 baute der weithin geschätzte Handwerker Louis-Elysée Piguet eine Mühle im Nachbardorf Le Brassus in eine Werkstatt um. Zu diesem Zeitpunkt belieferten die Ortsansässigen die Manufakturen nicht nur mit einzelnen Komponenten, sondern mit ganzen Uhrwerken, den sogenannten ébauches. Einer dieser Lieferanten war Louis-Elysée Piguet, dessen Werkstatt später zu einer der Gründungsniederlassungen von Blancpain wurde.

Blancpain Manufakturen im 21. Jahrhundert

In dieser alten Mühle befinden sich heute Blancpains Werkstätten für komplizierte Uhren und Métiers d’Art. Sie ist einer der beiden Hauptstandorte zur Fertigung von Blancpain-Uhren. Die andere Hauptniederlassung, das Atelier Le Sentier, liegt tief im Vallée de Joux und beschäftigt über 700 Mitarbeiter.

In diesem Zusammenhang sollte erwähnt werden, dass sich seit 2022 eine Blancpain-Abteilung zur Veredelung von Uhren im nahe gelegenen Delémont befindet. Hier arbeitet Blancpain mit einem langjährigen Partner der Swatch Group, Simon et Membrez SA, zusammen. Seit 1992 gehört Blancpain zur Swatch Group, damals noch unter dem Namen SMH.

Das Atelier Le Sentier

Unser Rundgang durch die Manufaktur beginnt im Atelier Le Sentier, das einen großen Teil des Verdienstes für Blancpains beeindruckende interne Produktionsprozesse für sich beanspruchen kann. Der Standort ist auch der geschichtsträchtigste der Marke, denn hier ließ sich Jehan-Jacques erstmals als Uhrmacher registrieren.

Zwar wird hier noch keine hohe Uhrmacherkunst betrieben, doch leider ist das Fotografieren in diesem stark industriellen Produktionsbereich strengstens untersagt. Vielmehr ist dies der Ort, an dem die Metamorphose vom Basismaterial zur Luxusuhr beginnt – und das auch für andere Marken, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Swatch Group, wie ich mit Interesse beobachte. Unglaublich schwere Rollen aus Messing, Gold, Platin, Stahl, und Titan stapeln sich auf sorgfältig beschrifteten Regalen. Sie werden die Manufaktur als winzige Teile verlassen, die für die Leistung einer mechanischen Uhr eine entscheidende Rolle spielen.

Von Grund auf

Es gibt noch eine weitere überraschende Tatsache, die viele vielleicht nicht über Blancpain Le Sentier wissen: Nicht nur die Uhrwerkskomponenten werden hier hergestellt, sondern auch die Werkzeuge dafür. Das gilt selbst für die kleinsten Teile, die mit mikroskopischer Präzision gefertigt werden. Wir kommen an einem Mitarbeiter vorbei, der Metall mit einer Dicke von 0,03 mm, also dünner als ein Haar, bearbeitet. Wir erfahren, dass Blancpain ein Meister auf dem Gebiet der Mikrotechnik ist und über mehr als 10.000 eigene Werkzeuge verfügt.

In der Anlage wird nichts verschwendet: Die während des gesamten Prozesses anfallenden Späne werden recycelt und wiederverwendet. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern ist auch wirtschaftlich sinnvoll. Schließlich fangen die Mitarbeiter in der Regel mit 15 g Gold an und halten am Ende ein Bauteil in den Händen, das nur noch 1,5 g wiegt.

In der Produktion durchlaufen die Rohlinge zahlreiche Prozesse. Sie werden zurechtgeschnitten, mit Löchern versehen und geformt, bis sie die entscheidenden Komponenten für die entsprechenden Kaliber bilden. Von den Grundplatinen, Rotoren, Ankern und Paletten bis hin zu den Rädern: Blancpain stellt jedes Teil hier selbst her. Übrigens sind die Rotoren fast immer aus Gold, aber in seltenen Fällen sind sie auch aus Platin gefertigt. Das ist zum Beispiel beim Kaliber der Ladybird-Modelle der Fall, um ihre zierliche Größe zu kompensieren.

Dicke Messingteile und dünnere Elemente für Brücken und Federn liegen nebeneinander; bald werden die stark gestanzten Teile in mehrstündiger Handarbeit akribisch dekoriert. Diese Mischung aus modernen und traditionellen Methoden zeichnet Blancpain aus.

Das Bauernhaus in Le Brassus

Kommen wir zum Standort Le Brassus, wo wir die Schweizer Uhrmacherei so vorfinden, wie wir sie uns alle vorstellen: friedlich und traditionell vor der idyllischen Kulisse eines Pinienwaldes, mit sanften Hügeln zur Linken und rauschenden Flüssen zur Rechten. Hier arbeiten die Uhrmachermeister von Blancpain an höchsten Komplikationen und einzigartigen Sonderanfertigungen. Außerdem beherbergt das Gebäude einen eleganten, mit Holz verkleideten Showroom sowie eine Spezialwerkstatt für Vintage-Modelle, die etwas Pflege brauchen.

Das Bauernhaus: Eine kleine Welt voller Geschichte und Innovation

Beim Betreten des Bauernhauses Le Brassus bietet sich den Gästen sofort ein Blick auf einige der unglaublichsten Blancpain-Kreationen aller Zeiten: von den winzigen Ladybirds über die Rolls von 1930 (auch bekannt als die erste Armbanduhr mit Automatikaufzug für Frauen) bis hin zur originalen Fifty Fathoms, die wir glücklicherweise zum Fotografieren in den Händen halten durften.

Letztere ist natürlich Blancpains bahnbrechende Taucheruhr, die der legendäre, damalige CEO Jean-Jacques Fiechter als die erste Taucheruhr der Welt mit Skalen-Lünette auf den Markt brachte. Sie machte die Marke als eine Manufaktur bekannt, die sich nicht nur durch ihre ästhetischer Raffinesse auszeichnet, sondern auch durch das höchste Maß an technischem Know-how.

Die Heimat großer Komplikationen: Das Bauernhaus in Le Brassus

Man kann kaum über Blancpain als „Manufacture de Haute Horlogerie“ berichten ohne zuerst das Grand Complications-Atelier zu erwähnen. Denn hier in Le Brassus gründete Louis-Elysée Piguet seine auf komplizierte Uhrwerke spezialisierte Werkstatt. Wie bereits erwähnt, kaufte Louis-Elysée Piguet 1891 eine alte Mühle, die damals „Le Moulin“ hieß und auf einem Hügel oberhalb des Dorfes Le Brassus lag.

Heute nennt Blancpain diesen Produktionsstandort „Die Farm“. Hier widmen sich Blancpains Uhrmachermeister den großen Komplikationen – von Minutenrepetierern und Split-Seconds-Chronographen bis hin zu phänomenal beeindruckenden Karussells, Tourbillons und ultrakomplexen Kalendern. Mit dabei ist auch einer meiner persönlichen Favoriten, der Calendrier Chinois Traditionnel (in diesem Artikel erwähnt). Bei einem der faszinierendsten Teile unseres Rundgangs konnten wir zusehen, wie ewige Kalender, die oft in limitierter Auflage hergestellt werden, benutzerfreundlich und sicher gemacht werden. Die Zeitmesser sind sorgfältig und innovativ konstruiert, um zu verhindern, dass die Kunden das Uhrwerk durch falsche Einstellungen beschädigen.

Es ist erstaunlich, was für ein Grad an Präzision für den Zusammenbau von Bauteilen im Allgemeinen erforderlich ist und ganz zu schweigen in dieser hochspezialisierten Manufaktur. So muss beispielsweise das Hemmungsrad, das das Uhrwerk steuert, mit einer Genauigkeit von etwa drei Mikron (ein Millionstel Meter) eingesetzt werden. Diese Präzision ist für das zuverlässige Funktionieren der mechanischen Uhr unerlässlich.

Auf dem Land arbeiten

Im Bauernhaus findet auch die Endfertigung der Manufaktur statt, worin ein weiterer Reiz liegt: Bei der Endfertigung von Uhrwerksteilen nutzt Blancpain noch immer Enzian. Dabei handelt es sich um eine Pflanze, die im Vallée de Joux heimisch ist. Der Enzian, auch „gelbe Fee“ genannt, eignet sich mit seinem weichen und dicken Stängel als ideales Werkzeug zum Polieren von Uhrenteilen. Der Rest der Pflanze wird zur Herstellung von ätherischem Öl und, wie in einer kleinen Flasche in der Werkstatt stolz präsentiert wird, eines lokalen Likörs verwendet. Holzspäne bedecken den Boden des Ateliers im hellen Dachgeschoss des Bauernhauses, wo jeder Handwerker sein eigenes Enzianwerkzeug schnitzt, um mit Hilfe von duftendem Lavendel- und Mandelöl die Bedürfnisse seiner Kunden zu erfüllen.

Vom Sensationellen zum Sinnlichen: Maßgeschneiderte Modelle

Werfen wir einen Blick auf die Sonderanfertigungen. Denn das ist ein Bereich, in dem sich Blancpain wirklich abhebt. Am berüchtigtsten sind wohl die frivolen Zeitmesser aus der Abteilung für Minutenrepetitionen, einem kleinen Raum, der den abenteuerlustigen Sammlern von Blancpain eine Welt der Fantasie eröffnet. Wendet man hier die klassisch anmutenden Villeret-Modelle, so offenbaren sich einem läutende Uhren mit Automata, die speziell zur Ausführung bestimmter erotischer Handlungen in verschiedenen Positionen, Geschlechtern, Anzahlen und vor unterschiedlichen Hintergründen angefertigt wurden. Dieses Genre hat eine lange Geschichte, denn erotische Uhren erlebten während der Herrschaft Ludwigs XV ihre Blütezeit. Heutzutage sind sie jedoch selten und nur wenige andere traditionelle Uhrenhersteller wie Ulysse Nardin haben sich auf diesen Bereich spezialisiert. Andere Automatenmodelle sind eher künstlerischen Visionen gewidmet, wie zum Beispiel einem Golfspieler, der abschlägt.

Blancpain’s Métiers d’Art

Diejenigen, die weniger sinnlich veranlagt sind, können sich alternativ an das Atelier Métiers d’Art von Blancpain wenden. Diese Abteilung hat mich wirklich umgehauen, denn hier wird die Mechanik zugunsten einer anderen Form der Kunst und des Handwerks zur Nebensache. Mit Hilfe feiner Handgravuren, Cloisonné– und Champlevé-Email sowie japanischen Shakudō-, Binchōtan– und Damaszener-Techniken kreieren Blancpains Kunsthandwerker behutsam Miniatur-Kunstwunder.

Eine der heiteren, jungen Frauen aus dieser Abteilung erzählt mir, dass sie nicht Uhrmacherei, sondern Kunst studiert hat, bevor sie in die Manufaktur kam. In den Regalen des Büros neben der Werkstatt türmen sich riesige rote Fachwörterbücher über asiatische Kunst und Kultur, die Bilder von ruhig schwimmenden Kois und himmlischen Gärten heraufbeschwören. Andere entscheiden sich für religiöse Motive; die Dame, mit der ich spreche, ist gerade dabei, die Gravur des Hindu-Gottes und Glücksbringers Ganesha auszugravieren.

Die Herstellung einer einzigen Uhr kann weit über sechs Monate dauern. Daher möchten einige Kunden, wie mir die Angestellte mitteilt, während des gesamten Prozesses aktuelle Informationen und Fotos von der Kunsthandwerkerin erhalten, während andere lieber nur das Endprodukt sehen möchten.

Die Vintage-Werkstatt

Schließlich beenden wir unseren Rundgang (wir lassen an dieser Stelle eine Beschreibung des herrlichen Mittagessen mit lokalen Produkten einmal aus) an dem wohl inspirierendsten Ort der Manufaktur: der Vintage-Werkstatt. Was wir hier sehen, ist schlichtweg unglaublich. Von seltenen Fifty Fathoms bis hin zu stark oxidierten Militäruhren, die Geschichten von Radiumlumina erzählen, gehen wir mit dem Wissen nach Hause, dass diese Abteilung jede Herausforderung meistert.

Manche Uhren können hier monatelang in den Manufakturen verweilen – aber das authentische, hochpräzise Niveau der Restaurierung ist unübertroffen. Wo immer es möglich ist, werden die Uhren nach den ursprünglichen Methoden restauriert, selbst bei Uhren, die fast ein halbes Jahrhundert alt sind. Diese Philosophie sorgt dafür, dass die Uhren authentisch bleiben und, was bei Fifty Fathoms und anderen Militäruhren besonders wichtig ist, ihren Wert behalten. Wie der Leiter der Abteilung sagt: „Wir machen in unserer Abteilung nichts Neues. Wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist.“ Die Preise für eine Restaurierung beginnen bei etwa 2.500 Schweizer Franken, wobei drei Hauptoptionen angeboten werden (obwohl das Team bemüht ist, jede Möglichkeit zur Restaurierung einer Blancpain-Uhr zu finden).

Blancpain Zeitmesser – gestern, heute, morgen

Selbst wenn Blancpain heute eine neue Uhr herstellt, werden die dafür verwendeten Werkzeuge sorgsam aufbewahrt. Daher kann Blancpain im Gegensatz zu vielen Marken, die den Support nach einigen Jahren einstellen, garantieren, dass die für die Restaurierung einer Uhr benötigten Komponenten immer verfügbar sind oder zumindest nachgebaut werden können. Die Auswahl an Werkzeugen für die verschiedenen Komponenten ist beeindruckend und erleichtert die Nachbearbeitung von Kanten und anderen Details im Dekorationsatelier. Die Werkzeuge werden mit Bedacht und häufig aus Holz hergestellt, um die höchste Qualität zu gewährleisten. Ein solches Engagement ist wichtig, nicht zuletzt für Kunden, die ihre Schweizer Uhr als Wertanlage oder Erbstück betrachten.

Altes und Neues auf eigene Art vereinen

Nach einer abschließenden Begutachtung einiger der jüngsten Neuheiten des Uhrenherstellers bei einem Gläschen Blanc de Blanc-Champagner aus dem Hause Blancpain und frisch gebackenen Küchlein ist es an der Zeit, sich für die kurvenreiche Fahrt vom Vallée de Joux über die Berge nach Genf bereitzumachen.

Der Besuch der Blancpain-Manufakturgebäude in Le Sentier und Le Brassus hat einen faszinierenden Einblick in die komplizierte und detailreiche Welt der allerfeinsten Uhrmacherei geboten. Die Hingabe zur Präzision und die Verbindung von traditionellem Handwerk mit moderner Technologie ist bei jedem Arbeitsschritt offensichtlich. Blancpain ist stolz darauf, alles bis hin zum kleinsten Werkzeug selbst herzustellen. Dies ermöglicht eine einzigartiges Maß an Kontrolle über die Qualität und das Design der für die Produktion benötigten Werkzeuge.

Zum Abschluss noch eine wenig bekannte Tatsache: Der Begriff „Manufaktur“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „von Hand gemacht“. Diesem Begriff werden die tief in der Schweizer Landschaft eingebetteten Manufakturen von Blancpain wahrlich gerecht. Ihr Engagement für Qualität und Tradition ist überall in der Manufaktur spürbar; vom ersten Entwurf bis zur Endmontage wird jeder Schritt mit grösster Sorgfalt und Liebe zum Detail ausgeführt. Der Besuch im Herzen der Schweizer Uhrmacherkunst hat nicht nur verdeutlicht, was für eine komplizierte Handwerkskunst hinter der Uhrmacherei steckt, sondern auch mit welchem Engagement Blancpain sich dafür einsetzt, die Uhrmacherkunst für kommende Generationen zu erhalten und weiterzuentwickeln.


blancpain.com