Mit dem RRCHF Flyback-Chronographen präsentiert Rexhep Rexhepi wohl seine bislang ambitionierteste, vollständig in-house entwickelte und produzierte Uhr. Mit einem Durchmesser von 38,8 mm und einer Höhe von nur 9,7 mm vereint sie einen Flyback-Chronographen mit springendem Minutenzähler, ein ausschließlich für dieses Modell entwickeltes Chronographen-Kaliber, Grand-Feu-Emailzifferblätter in Schwarz oder Blau sowie aufwendige Handfinissierung. Vor allem aber zeigt der RRCHF, wie weit Rexhep Rexhepi das Zusammenspiel von Konstruktion, Proportion und Handwerk inzwischen zu einer ganz eigenen uhrmacherischen Sprache verdichtet hat.

Ein Besuch, den man nicht aufschiebt

Stellen Sie sich vor, Mick Jagger würde Sie einladen, ein neues Album der Rolling Stones zu hören, noch bevor es jemand anderes zu hören bekommt. Oder Gerhard Richter würde fragen, ob Sie sein neuestes Werk sehen möchten, bevor es sein Atelier verlässt. Es gibt Einladungen, die jede Planung augenblicklich hinfällig machen. So ungefähr war es, als Rexhep Rexhepi Swisswatches nach Genf einlud, um uns seine neueste Kreation zu zeigen. Es ist bereits fast vier Jahre her, dass er mit dem Chronomètre Contemporain II eine neue Serienuhr unter eigenem Namen vorgestellt hatte.

Grand-Rue – und eine Welt für sich

Wer die Grand-Rue in Genf entlanggeht, merkt schnell, wie viel von Rexheps Welt inzwischen hier versammelt ist. Da ist das Zifferblatt-Atelier, in dem Grand-Feu-Email nun intern gefertigt wird. Da ist das Gehäuse-Atelier, in dem der inzwischen verstorbene Jean-Pierre Hagmann bis Anfang vergangenen Jahres Gehäuse vollständig von Hand formte. Mit seinem Tod ging eine Ära zu Ende – nicht jedoch, ohne dass er etwas weitergegeben hätte, das über Stil weit hinausging: eine Art, über Proportion, Konstruktion und die Disziplin des Gehäusebaus nachzudenken. Und da ist die erst kürzlich gegründete Uhrmacherschule, in der Rexhep gemeinsam mit seinem eigenen Lehrer Jean-Marc Figols die nächste Generation von Uhrmachern ausbildet.

An dem, was man fast schon „Rexhep Street“ nennen könnte, wirkt ein Gebäude dennoch wichtiger als die anderen. Im Erdgeschoss befindet sich das Hauptatelier, dessen Arbeitsumfeld die Disziplin des Hauses spürbar macht. Es ist einer jener Räume, die sofort erkennen lassen, wie hier gearbeitet wird. Im oberen Stock liegt Rexheps Büro mit Blick über Genf und den See. Wie immer erscheint er mit der Lupe lässig auf dem Kopf, begrüßt uns mit einem entspannten Lächeln, setzt sich und legt dann den eigentlichen Grund unseres Besuchs auf den Tisch: den neuen Rexhep Rexhepi RRCHF Flyback-Chronographen.

Auf den ersten Blick: Farbe, Komposition und Präsenz

Als Erstes fällt das Zifferblatt ins Auge. In der Platinversion trägt der RRCHF ein von Rexhep Rexhepi selbst so bezeichnetes sturmblaubes Grand-Feu-Emailzifferblatt, über dem drei grau getönte Saphir-Hilfszifferblätter liegen, die den Blick auf Teile des darunterliegenden Werks freigeben. Es ist eine ungewöhnliche Komposition, in der traditionelle Zifferblattkunst auf eine technischere Formensprache trifft. Das Email bewahrt jene Tiefe und Wärme, die man von einer klassischen Zifferblattoberfläche erwartet, während die Saphirausschnitte Transparenz und technische Spannung ins Spiel bringen. Die Chronographenanzeigen mit ihrem dezent kupferfarbenen Ton fügen eine weitere Ebene hinzu. Die eigentliche Zeitanzeige tritt dabei fast zurückhaltend in den Hintergrund, als wolle sie unterstreichen, dass es sich hier in erster Linie um einen Chronographen handelt. Die Roségoldversion wirkt mit ihrem schwarzen Emailzifferblatt dagegen klassischer – schön, vertraut, beinahe erwartbar. Doch es ist die Platinversion, die durch ihre unmittelbare Präsenz besticht.

Und dann machen sich fast unmerklich die Proportionen bemerkbar. Der RRCHF misst 38,8 mm im Durchmesser und nur 9,7 mm in der Höhe, während die Länge von Horn zu Horn mit 48,8 mm angenehm tragbar bleibt. Auf dem Papier sind das schöne Werte. Und am Handgelenk überzeugen sie noch mehr. Die verlängerten Bandanstöße sorgen dafür, dass die Uhr nah und komfortabel sitzt, während die abgestufte Lünette dem Gehäuse mehr visuelle Struktur verleiht, ohne es schwerer wirken zu lassen. Dieses schlanke Profil beeindruckt umso mehr, wenn man bedenkt, was im Inneren steckt: nicht nur ein Flyback-Chronograph, sondern einer mit springendem Minutenzähler – kombiniert mit einem vergleichsweise dicken Emailzifferblatt. Die technische Dichte ist hier hoch, tritt aber mit bemerkenswerter Ruhe auf.

Eine Uhr, von außen nach innen gedacht

Eine der aufschlussreichsten Erkenntnisse unseres Gesprächs betraf Rexheps Gestaltungsprozess. Statt beim Werk zu beginnen und von dort aus nach außen zu arbeiten, beginnt er mit dem Zifferblatt, entwirft dann das Gehäuse und entwickelt erst danach das Kaliber. Für einen traditionellen Uhrmacher klingt das beinahe verkehrt herum. Für Rexhep ist die Logik dahinter jedoch klar. Das Erste, was man sieht, ist die Uhr – nicht das Werk. Das Erste, was man berührt, ist das Gehäuse – nicht die Brückenarchitektur. Wenn eine Uhr als Objekt stimmig wirken soll – in ihrer Größe, in der Position von Krone und Drückern, im Rhythmus ihrer Hilfszifferblätter –, dann muss das Werk auf diese Entscheidungen antworten und nicht umgekehrt. Es ist der schwierigere Weg, doch beim RRCHF scheint es genau der richtige zu sein.

Die Werkseite: Struktur vor Dekoration

Dreht man die Uhr um, wird der Grund für diese Ruhe noch deutlicher. Das Werk ist mit bemerkenswerter Klarheit gegliedert. Eine große Stahlbrücke beherrscht das Zentrum und macht genau das sichtbar, worauf Rexhep hinauswill: Der Chronograph ist hier kein nachträglicher Zusatz, sondern der eigentliche Hauptakteur. Um sie herum wirkt die Geometrie des Werks außerordentlich stimmig. Die Finissierung ist umfangreich und vollständig von Hand ausgeführt: Côtes de Genève, innenliegende Winkel, Schwarzpolitur, Poli-bercé und Kreisschliff sind ebenso vorhanden wie weitere Details, darunter Anglierungen, Satinierungen, Perlage, Gravuren und polierte Stahlteile, die die visuelle Tiefe zusätzlich steigern. Nichts davon wirkt wie nachträglich aufgesetzte Dekoration. Vielmehr entsteht der Eindruck, als hätte das Werk genau so finissiert werden müssen, weil seine Struktur es verlangt.

Die mechanische Idee hinter dem RRCHF

Und tatsächlich ist die Struktur der Schlüssel zum Verständnis des RRCHF. Mechanisch handelt es sich um einen Säulenrad-Chronographen mit horizontaler Kupplung. Das lässt sich schnell erkennen. Doch das, was diese Uhr wirklich definiert, liegt woanders: Dieses Werk wurde ausschließlich für genau diese eine Uhr entwickelt. Rexhep ließ daran keinen Zweifel. Er wollte kein Kaliber, das sich später für mehrere Referenzen adaptieren oder als flexible Plattform für künftige Entwicklungen nutzen ließe. In seinen Worten: Das Werk gehört allein zu dieser Uhr. Gerade angesichts der begrenzten Stückzahlen, in denen Rexhep produziert, macht das den Aufwand umso bemerkenswerter – und auch innerhalb der zeitgenössischen unabhängigen Uhrmacherei zu einer Ausnahme.

Diese Entscheidung ist wichtig, weil sie den RRCHF von vielem absetzt, was man nicht nur in der klassischen Haute Horlogerie, sondern auch bei hochwertigen Chronographen im Allgemeinen sieht. Viele Chronographenwerke beginnen mit einem Basiskaliber, auf das die Komplikation aufgesetzt wird. Das ist aus fertigungstechnischer Sicht oft sinnvoll, kann aber auch Kompromisse nach sich ziehen. Drücker, Krone, Zähler und Proportionen wirken dann mitunter so, als müssten sie sich um das Werk herum arrangieren – statt mit ihm zusammenzuarbeiten.

Von Beginn an integriert

Rexhep entschied sich für den entgegengesetzten Weg. Hier wurde das Werk um die Uhr als Ganzes herum entwickelt. Das Zeigerstellwerk liegt unter dem Zifferblatt, während die Chronographenmechanik auf der Rückseite angeordnet ist. Jeder Teil des verfügbaren Raums wurde genutzt, um etwas Integriertes, Symmetrisches und Stimmiges zu schaffen. Genau das – mehr noch als die Tatsache, dass der Chronograph über ein Säulenrad gesteuert wird oder mit horizontaler Kupplung arbeitet – verleiht dem RRCHF seinen Charakter. Es ist ein integrierter Chronograph, nicht nur in technischer, sondern auch in konzeptioneller Hinsicht.

Warum der springende Minutenzähler entscheidend ist

Ähnlich verhält es sich mit dem springenden Minutenzähler. Auf dem Papier mag er wie eine technische Nischenraffinesse wirken. In der Praxis sagt er viel über diese Uhr aus. Statt sich schleichend weiterzubewegen, springt der Minutenzähler präzise weiter, was das Ablesen der gestoppten Zeit erleichtert und dem Chronographen einen klareren, präziseren Rhythmus verleiht. Rexhep beschreibt ihn als exakter in der Nutzung, zugleich aber auch als deutlich schwieriger in der Umsetzung. Die Herausforderung besteht darin, zu kontrollieren, wie viel Energie dem Werk entnommen wird, wie diese Energie gespeichert und wieder freigesetzt wird und wie der Mechanismus in seine Ausgangsposition zurückkehrt, ohne unerwünschte Reibung oder Instabilität zu erzeugen. Es ist genau die Art von Detail, die viele Besitzer vielleicht nie vollständig wahrnehmen werden, die aber viel über den Ernst und die Konsequenz dieses Projekts erzählt.

Warum dieser Chronograph jetzt kommen musste

Auf die Frage, warum dieser Chronograph gerade jetzt entstehen musste, fiel Rexheps Antwort aufschlussreich aus. Es ging ihm nicht einfach darum, einen Chronographen zu bauen. Er wollte zeigen, dass sein Atelier heute in der Lage ist, diese Form von Komplexität in einer eigenen Sprache zu bewältigen. Der Chronomètre Contemporain hatte seinen Namen in eine bestimmte Richtung geprägt: eine der Zurückhaltung, Klassik und chronometrischen Stringenz. Der RRCHF sollte etwas anderes zeigen – dass er technisch weitergehen kann, ohne diese Identität zu verlieren.

Das erklärt auch, warum Rexhep die Uhr weniger als Fortsetzung früherer Chronographenarbeiten versteht denn als einen Neuanfang. Ja, er hatte zuvor bereits Chronographen gebaut. Doch diesmal beginnt alles bei null. Das Werk ist vollständig neu, vollständig sein eigenes und unter seinem Namen mit neuer Architektur und neuer Balance entstanden. Für ein kleines unabhängiges Atelier ist das ein deutliches Statement.

Ausgewogen und zugleich gewagt

Und tatsächlich ist Balance hier das richtige Wort. Rexhep beschreibt die Uhr als zugleich ausgewogen und gewagt – zwei Eigenschaften, die nicht immer selbstverständlich zusammenfinden. Im RRCHF jedoch tun sie es. Gewagt ist die Uhr insofern, als sie eine neue Hierarchie der Anzeigen, neue Zeiger, eine komplexere Werkarchitektur und einen stärker geschichteten Zifferblattaufbau einführt. Zugleich bleibt sie ausgewogen, weil nichts daran überzogen wirkt. Selbst die vollständig neu gestalteten Zeiger wurden nicht bloß um des Effekts willen entworfen. Ihre abgestuften Profile bringen sie näher an das Zifferblatt, verbessern die Ablesbarkeit und tragen dazu bei, die visuelle Höhe der Uhr zu reduzieren. Identität entsteht hier mit anderen Worten aus der Funktion.

Warum diese Uhr erst jetzt möglich war

Es ist zugleich ein Weg, der erst in jüngerer Zeit überhaupt möglich geworden ist. Rexhep betonte mehrfach, dass diese Uhr vor einigen Jahren noch nicht hätte entstehen können. Nicht, weil die Idee fehlte, sondern weil die Voraussetzungen noch nicht gegeben waren. Die zunehmende vertikale Integration des Ateliers – von Gehäusen über Emailzifferblätter und Armbänder bis hin zu Werkkomponenten und selbst Teilen der Hemmung – hat ihm etwas gegeben, das ihm in der Zusammenarbeit mit externen Zulieferern nicht immer zur Verfügung stand: Kontrolle. Vor allem aber hat sie ihm Freiheit gegeben. Wenn ein Teil nicht dem geforderten Standard entspricht, muss die Lösung nicht mehr mit Frustration enden. Sie kann in der Werkstatt beginnen.

„Für mich ist eine Uhr eine Performance“

Vielleicht zeigt sich genau darin, was Rexhep meint, wenn er sagt: „Für mich ist eine Uhr eine Performance.“ Nicht im theatralischen Sinn, sondern in dem Sinn, dass eine Uhr auf allen Ebenen zugleich bestehen muss: ästhetisch, technisch und menschlich. Sie muss schön sein, sie muss funktionieren, und sie muss die Zeit, die Mühe und die Emotionen der Menschen in sich tragen, die sie gemacht haben. Hätte er diese Uhr zwei Jahre früher oder zwei Jahre später geschaffen, sagt er, wäre es nicht dieselbe Uhr geworden. Sie gehört zu diesem Moment in seinem Leben – und in dem seines Ateliers.

Quiet Luxury, ohne Klischee

Es gibt viele Gründe, warum Rexhep Rexhepi heute zu den prägenden Namen der zeitgenössischen unabhängigen Uhrmacherei zählt und warum seine Uhren zu den begehrtesten der Welt gehören. Einer der offensichtlichsten liegt jedoch darin, dass seine Arbeit den kulturellen Nerv der Gegenwart trifft, ohne je so zu wirken, als sei sie eigens darauf angelegt. Wir leben in einer Zeit, in der „Quiet Luxury“ zugleich Klischee und Sehnsuchtsbild geworden ist. Rexheps Uhren jedoch wirken nicht wie inszenierte Übungen in Zurückhaltung. Sie wirken zurückhaltend, weil sie mit echter Disziplin gebaut sind. In einer Weise gefertigt, die dem Geist der großen Traditionen handgemachter Uhrmacherei noch immer nahesteht, verbinden sie Klassik mit gerade so viel Eigenständigkeit, dass sie nicht nostalgisch wirken. Der RRCHF bildet da keine Ausnahme: Er ist mit einer Konsequenz gebaut, die auf lange Beständigkeit schließen lässt.

Preis und Markt

Damit stellt sich zwangsläufig eine andere Frage: Wer wird überhaupt in der Lage sein, eine solche Uhr zu besitzen? Die Produktion bleibt äußerst begrenzt. Rund 70 Uhren verlassen pro Jahr das Atelier, während die Nachfrage das Angebot schon jetzt deutlich übersteigt. Mit einem Preis von 150.000 Schweizer Franken vor Steuern ist der RRCHF nach jedem Maßstab eine sehr teure Uhr. Doch auch hier fällt Rexheps Antwort bemerkenswert direkt aus. Er weiß, dass er diese Uhr deutlich höher bepreisen könnte. Der Markt signalisiert ihm das ständig, der Sekundärmarkt noch lauter. Aber er möchte seinen Kunden weiterhin in die Augen schauen können. Er will die bestmögliche Uhr für dieses Geld anbieten. Der Preis sollte für ihn auch dann noch fair erscheinen, wenn man die erheblichen Kosten für die Entwicklung eines Werks mit einrechnet, das ausschließlich für diese eine Uhr existiert. Das ist keine falsche Bescheidenheit, sondern eine Haltung.

Die Frage der Zuteilung

Damit entsteht zugleich ein weiteres Problem: die Zuteilung. Wenn die technische Herausforderung in der Entstehung des RRCHF lag, dann dürfte die Entscheidung darüber, wer letztlich eine Uhr erhält, die heiklere menschliche Herausforderung sein. Rexhep spricht vom „richtigen Kunden“ – jemandem, der die Arbeit schätzt, langfristig denkt und die Uhr nicht unmittelbar zum Spekulationsobjekt macht, während andere seit Jahren warten. Ob sich solche Ideale im heutigen Markt vollständig bewahren lassen, darüber lässt sich streiten. In seinem Fall aber scheinen sie nach wie vor eine Rolle zu spielen.

Ein weiterer Schritt, kein Endpunkt

Am Ende wirkt der RRCHF nicht wie ein Manifest. Das muss er auch nicht. Er erscheint vielmehr wie eine Verdichtung all dessen, worauf Rexhep Rexhepi seit Jahren hinarbeitet: Proportion, Disziplin, Integration, Handarbeit, Unabhängigkeit – und die Ablehnung, den einfacheren Weg nur deshalb zu wählen, weil er kommerziell klüger wäre. Dieser neue Flyback-Chronograph ist nicht nur deshalb wichtig, weil er technisch ambitioniert ist oder weil er nahezu unerreichbar sein dürfte. Er ist wichtig, weil er mit ungewöhnlicher Klarheit zeigt, was Rexhep Rexhepi heute unter Uhrmacherei versteht.

Deshalb war das keine Einladung, die man aufschiebt.


rexheprexhepi.com


Specifications

MARKE

Rexhep Rexhepi

MODELL

RRCHF Flyback Chronograph

REFERENZ

RRCHF

GEHÄUSE

Platin, Roségold

DIMENSIONEN

Durchmesser: 38,8 mm
Gehäusehöhe: 9,79 mm
Länge von Horn zu Horn: 48,8 mm
Bandanstoßbreite: 20 mm

WASSERDICHTIGKEIT

3 bar (~30 Meter)

ZIFFERBLATT

Platinmodell: hauseigenes Grand-Feu-Emailzifferblatt in Sturmblau mit grau getönten Saphir-Hilfszifferblättern

Roségoldmodell: hauseigenes Grand-Feu-Emailzifferblatt in Schwarz mit grau getönten Saphir-Hilfszifferblättern

ARMBAND

Platinmodell: hellgraues Nubuk-Kalbsleder mit hauseigener norwegischer Mittelnaht

Roségoldmodell: taupefarbenes Nubuk-Kalbsleder mit hauseigener norwegischer Mittelnaht

UHRWERK

RRCHF Flyback-Chronograph mit springendem Minutenzähler

Anzahl der Komponenten: 320

Finissierung: handdekorierte Côtes de Genève, polierte Innenwinkel, Schwarzpolitur, Poli-bercé, Kreisschliff

AUFZUG

Handaufzug

GANGRESERVE

72 Stunden

FREQUENZ

21’600 vph (3 Hz)

FUNKTIONEN

Stunden, Minuten, kleine Sekunde. Zentrale Flyback-Chronographensekunde und springender Minutenzähler.

PREIS

150.000 CHF vor Mehrwertsteuer.
Limitierte Produktion.

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