Uhren im Weltraum: Von Gagarin bis ISS – die bedeutendsten mechanischen Armbanduhren der Raumfahrtgeschichte und ihre Einsätze im All.

Als Offizieller Uhrenpartner von Aston Martin und dem Aston Martin Aramco Formula One Team steigt Breitling wieder in die Welt der F1-Rennen ein. Am 9. Februar präsentiert sich das Breitling-Logo zum ersten Mal, wenn der AMR26 vorgestellt wird. Es wird sowohl auf dem Aston Martin Aramco Auto als auch auf der Teamkleidung zu sehen sein. Begleitet wird der Start der Partnerschaft von der Lancierung der Navitimer B01 Chronograph 43 Aston Martin Aramco Formula One Team.
Ihr Debüt auf der Rennstrecke feiert die auf mehrere Jahre angelegte Zusammenarbeit beim Großen Preis von Australien in Melbourne vom 6. bis 8. März.
Der limitierte Zeitmesser verkörpert durch seine Ästhetik und Funktionalität die enge Bindung beider Luxusmarken zum Rennsport, die in der Vergangenheit schon zum ein oder anderen Crossover geführt hatte. Wie Adrian Hallmark, Chief Executive Officer von Aston Martin, es beschreibt, „Aston Martin und Breitling sind sich in entscheidenden Momenten von Design und Kultur immer wieder begegnet.” So waren etwa die Breitling Top Time und der Aston Martin DB5 im James-Bond-Film Thunderball (1965) zu sehen. Aus einer einstigen kulturellen Parallelität ist nun eine bewusste Partnerschaft geworden.
Betrachtet man das motorsportliche Erbe beider Marken, erscheint diese Zusammenarbeit kaum überraschend. Bereits 1907 präsentierte Léon Breitling mit der Vitesse einen Chronographen, der erstmals Geschwindigkeiten bis zu 250 Meilen oder Kilometern pro Stunde messbar machte. Mit der 1952 vorgestellten Navitimer entwickelte Breitling später ein am Handgelenk getragenes Cockpit-Instrument, dessen Rechenschieber-Skala ursprünglich für Piloten konzipiert war und bald auch auf der Rennstrecke zum Einsatz kam. Formel-1-Größen wie Graham Hill nutzten die Navitimer, um Zeit, Geschwindigkeit und Distanzen zu kontrollieren. In derselben Ära betrat auch Aston Martin die Bühne der Formel 1.
Vor diesem Hintergrund wirkt es folgerichtig, dass Breitlings Rückkehr in die Königsklasse des Motorsports und der Auftakt der Partnerschaft mit Aston Martin ausgerechnet mit einer Navitimer gefeiert werden.
Zum ersten Mal findet sich mit der Navitimer B01 Chronograph 43 Aston Martin Aramco Formula One Team ein Titangehäuse in der Navitimer-Kollektion. Dank dieser Materialwahl ist das 43 mm-große Gehäuse um nahezu die Hälfte leichter als ein Edelstahlgehäuse. Über den offenen Saphirglasboden lässt sich das geschäftige Automatikwerk beobachten, während die Fassung des Gehäusebodens mit den Gravuren “One of 1959” und “Instruments for Divers” versehen ist.
Auch das Zifferblatt besticht durch seine Leichtigkeit und seine Anlehnung an den Rennsport, insbesondere an das F1-Cockpit. Gefertigt aus Kohlefaser, kommt dabei ein Material zum Einsatz, das in der Konstruktion von Rennfahrzeugen eine zentrale Rolle spielt.
Inspiriert von der Aston Martin Aramco Lackierung durchziehen grüne Farbakzente das schwarze Kohlefaserzifferblatt. Passend dazu leuchtet die Super-LumiNova auf dem Stunden- und Minutenzeiger sowie auf den Indizes in Grün und sorgt gleichzeitig für eine erhöhte Sichtbarkeit bei Nacht. Der Zentralsekundenzeiger hebt sich hingegen in einem Limettengrün besonders vom Zifferblatt ab. Der 30-Minuten-Zähler befindet sich bei 3 Uhr und steht dem ¼-Sekunden-Zähler bei 9 Uhr gegenüber. Das Hilfszifferblatt mit dem 12-Stunden-Zähler ist bei 6 Uhr platziert und integriert ein Datumsfenster. Zur besseren Lesbarkeit sind alle Hilfszifferblätter in Weiß gehalten.
Der offene Saphirglasboden gibt den Blick auf das COSC-zertifizierte Manufakturkaliber 01 mit Automatikaufzug frei, das im Inneren der Navitimer B01 Chronograph 43 Aston Martin Aramco Formula One Team schlägt. Es verfügt über eine Gangreserve von 70 Stunden und einen mattschwarzen Rotor aus PVD-beschichtetem Wolfram, der das geflügelte Aston Martin Formel One Team-Emblem trägt.
Das strukturierte, schwarze Lederarmband mit dem charakterischen Breitling-Gelb an seinen Seiten erinnert an einen Sicherheitsgurt im Cockpit und rundet die F1 inspirierte Ästhetik ab. Angelehnt an das Jahr von Aston Martins Debüt in der Formel 1, ist der Zeitmesser auf 1.959 Stück limitiert und ist für 10.500 Euro erhältlich.
EIGENSCHAFTEN
Breitling x Aston Martin
Navitimer B01 Chronograph 43 Aston Martin Aramco Formula One Team
EB01381A1B1X1
Titan mit Saphirglasboden
43 mm
3 bar
Schwarzes Kohlefaden-Zifferblatt mit grünen Akzenten
Schwarzes Leder
B01
Automatik
70 Stunden
28.800 A/h (4 Hz)
Stunden, Minuten, Sekunden, Datum, 1/4 Sekunden-Zähler, 30 Minuten-Zähler, 12 Stunden-Zähler
EUR 10.500