Die teuersten F.P.Journe Uhren aller Zeiten: Auktionsrekorde, Prototypen, Souscription-Modelle und einzigartige Einzelstücke im Überblick.

Am Neuen Wall in Hamburg, Ecke Jungfernstieg, befindet sich eine der exklusivsten Adressen für Uhrenenthusiasten in Deutschland. Drei Jahre sind vergangen seit der Eröffnung der von Wempe geführten Patek Philippe Boutique, zu der auch der Chef und Präsident des Uhrenhauses Thierry Stern persönlich anreiste. Insider wissen längst, dass es sich sogar um die weltweit größte Patek Philippe Boutique handelt. Abgesehen von den drei von Patek geführten Salons in Genf, Paris und London. Auf 230 Quadratmetern erstreckt sich ein Interieur im Art-déco-Stil, das für diese Boutique maßgeschneidert wurde und somit einzigartig ist: mit edlen Hölzern wie Rosenholz, Palisander, Eisbuche und Vogelaugenhorn, die auf brüniertes Messing und Mosaik-Marmor stoßen. Die Möbel sind Sonderanfertigungen, die in Genf und Italien gefertigt wurden.
©Patrick Möckesch
Ein Mann, den Sie kennen sollten, wenn Ihr Herz auch für Uhren von Patek Philippe schlägt, ist Karl Heinz Peters, der die Boutique leitet und mit seinem siebenköpfigen Team entscheidet, welche Uhr an welchen Kunden verkauft wird. Dabei spielen bestimmte Kriterien für Peters aber keine Rolle: „Jeder, der in unsere Boutique kommt, ist erstmal der Richtige für die Marke“. Wir haben den erfahrenen und äußerst sympathischen Geschäftsführer in der Hamburger Boutique zum Gespräch getroffen und unter anderem über seinen Weg in die Uhrenbranche, eine besondere Begegnung mit Thierry Stern und einen Koffer voller historischer Uhrenschätze gesprochen – und durften dabei auch erfahren, wie man am besten an seine Visitenkarte herankommt.
Karl Heinz Peters ist kein gelernter Uhrmacher, sondern das, was man einen leidenschaftlichen Quereinsteiger nennt. Sein Weg führte ihn aus der Modebranche von Aachen nach Hamburg, wo er auf eine Stellenausschreibung von Wempe stieß und sich schließlich als Verkäufer in der Niederlassung am Jungfernstieg bewarb. Das ist rund 25 Jahre her. „Die Kolleginnen und Kollegen schauten mich anfangs an, als käme ich vom Mond“, schmunzelt er heute über seine Anfänge als Verkäufer. Doch die Faszination für mechanische Uhren war längst da, geweckt durch eine Heuer Carrera seines Vaters aus dem Jahr 1965, die er vor 30 Jahren geschenkt bekam.
Peters hat sie heute extra mitgebracht und besteht darauf, dass sie erst aufgezogen wird, bevor wir sie uns gemeinsam genauer ansehen. „Viele Leute tragen ihre kostbaren Uhren einfach so, oftmals sind sie nicht einmal gestellt“. Und schon wird mir die Leidenschaft und Wertschätzung bewusst, die Peters diesen filigranen und aufwendigen Kreationen entgegenbringt.
Diese Uhr, die Peters vor 30 Jahren geschenkt bekam, prägt bis heute sein Verständnis von Ästhetik: „Wenn ich diese Vintage-Uhren sehe, finde ich sie einfach wunderschön, besonders da ich selbst schmalere Handgelenke habe“. Zu unserem Gespräch heute trägt Peters allerdings eine Patek Philippe, den Jahreskalender Referenz 5125 – die Jubiläumsuhr zum 125-jährigen Bestehen von Wempe.
Als Wempe 2015 die Leitung der ersten Patek Philippe Boutique in Hamburg übernehmen sollte, kam die Familie Wempe auf Karl Heinz Peters zu und bot ihm die Stelle als Geschäftsführer an. Peters zögerte keinen Augenblick. „Für mich war Patek Philippe immer die Benchmark. Es war die einzige Mono-Brand im Sortiment von Wempe, für die ich diese Position übernehmen wollte“, so Peters heute.
Die Zusammenarbeit zwischen Wempe und Patek Philippe reicht fast 100 Jahre zurück. Herbert Wempe erhielt 1927 die exklusive Konzession für den Verkauf von Patek Philippe Uhren. Das Besondere an der Zusammenarbeit zwischen dem Hamburger Traditionshaus und der Genfer Manufaktur beschreibt Peters als „familiäre Beziehung auf Augenhöhe. Die Entscheidungswege sind extrem kurz, wenn uns der Schuh drückt, ist das Problem oft innerhalb einer Stunde gelöst, egal ob ich Kim-Eva Wempe oder jemanden bei Patek Philippe anrufe“.
Der Umzug 2022 von der alten, kleineren Boutique in die nun 230 Quadratmeter große Boutique hat natürlich noch mehr Aufmerksamkeit auf Patek Philippe in Hamburg gelenkt. „Wir wollten einen Ort schaffen, der edel ist, ohne laut zu sein.“ Die Architektur dient dabei als Rahmen für eine besondere Philosophie: „Wir sehen unsere Kundinnen und Kunden eher als Gäste. Es geht um Gastfreundschaft auf Augenhöhe“. In der VIP-Lounge oder an der hauseigenen Bar mit Blick auf die Binnenalster verschwimmen die Grenzen zwischen geschäftlicher Beratung und privatem Austausch. Obwohl die neuen Räumlichkeiten für mehr Bekanntheit gesorgt haben, sind die Stückzahlen der Uhren fast unverändert geblieben. Es ging nie darum, mehr Platz für mehr Verkäufe zu schaffen, sondern den Kundinnen und Kunden eine Möglichkeit zu geben, in die Welt von Patek Philippe einzutauchen, einfach für einen Austausch und einen Kaffee oder ein Glas Champagner vorbeizuschauen bei Peters und seinem Team. Das besondere Kundenerlebnis steckt auch in den Details: der Kaffee kommt von einer lokalen Rösterei aus Blankenese, Schokolade und Kekse aus einer kleinen Manufaktur aus Hannover „fast noch besser als Schweizer Schokolade“ schmunzelt Peters, der mit dem Hersteller so lange an einer Rezeptur gefeilt hat, bis er mit dem Ergebnis zufrieden war. Nach wie vor finden hier jeden Monat Kundenevents statt, bei denen es weniger darum geht, Uhren zu verkaufen, sondern vielmehr, die Uhrenleidenschaft mit Gleichgesinnten zu teilen.
©Patrick Möckesch
Natürlich ist die Verfügbarkeit ein Thema, welches die Menschen bewegt. Peters setzt hier auf hanseatische Ehrlichkeit statt auf künstliche Verknappung. Patek Philippe fertigt jährlich rund 72.000 Uhren, die auf 273 Verkaufspunkte weltweit verteilt werden. Nur ein kleiner Teil der Fertigung entfällt auf Edelstahlmodelle. „Wenn man das runterbricht, wird dem Kunden schnell klar: Eine Boutique bekommt vielleicht nur eine einzige solche Uhr im Jahr“, erklärt er die Situation.
Trotz der hohen Nachfrage gibt es in Hamburg keine Ausstellungsstücke – also Uhren, die nur zur Ansicht ausliegen. „Alles, was wir hier haben, verkaufen wir auch“, betont Peters. Wenn das Display einmal leer ist, weil eine Kundin oder ein Kunde seine lang ersehnte Calatrava abgeholt hat, dann ist das eben so. Doch manchmal, wenn Peters ein ganz besonderes Stück erhält und der Kunde einverstanden ist, dürfen die Uhren noch ein paar Tage oder sogar Wochen in der Boutique bleiben und können den Gästen gezeigt werden. Das sind überwiegend Rare Handcrafts Modelle, oder auch eine außergewöhnliche Ellipse mit Handgravur auf dem Zifferblatt, wie sie derzeit in der Boutique zu bewundern ist.
Fragt man Peters nach seinen Favoriten, glänzen seine Augen. Neben der Referenz 5125, der Jubiläumsuhr für Wempe, schwärmt er für Vintage Ewige Kalender wie die Referenz 3970 oder 5140. Doch am Ende geht es ihm immer um die Emotion: „Uhrenliebe endet meistens hier bei Patek. Es ist das Wissen, etwas am Arm zu tragen, das mit so viel Herzblut und Exzellenz erschaffen wurde“.
In der Hamburger Patek Philippe Boutique wird unter der Leitung von Karl Heinz Peters deutlich: Zeit ist hier kein knappes Gut, sondern die wertvollste Zutat für echte hanseatische Gastfreundschaft.
Lesen Sie hier das ganze Interview mit Karl Heinz Peters, Geschäftsführer der Patek Philippe Boutique in Hamburg.
Durch die Heuer Carrera meines Vaters aus dem Jahr 1965. Mein Vater suchte damals eine Uhr und hatte drei Modelle zur Auswahl: eine Rolex Daytona mit Handaufzug, eine Omega Speedmaster und diese Heuer. Die Omega schob er zur Seite, weil sie ihm an seinem zierlichen Handgelenk zu groß war. Die Rolex kostete mehr als das Doppelte, also entschied er sich für die Carrera. Ich habe sie vor 30 Jahren von ihm bekommen, obwohl er noch lebt – wir haben im Dezember seinen 98. Geburtstag gefeiert. Ich habe ein besonderes Faible für Vintage-Uhren, da ich auch eher schmalere Handgelenke habe.
Nein, ich bin Quereinsteiger. Ursprünglich habe ich in der Modebranche gearbeitet und hatte mit meiner Frau ein Geschäft in Dänemark. Wir wollten eigentlich das Konzept nach Hamburg bringen, fanden aber kein passendes Geschäft, weil die Mieten zu hoch waren oder die Lage nicht passte. Als unsere Ersparnisse zur Neige gingen, sah ich eine Anzeige von Wempe am Jungfernstieg und bewarb mich als Verkäufer, obwohl ich kein Uhrmacher bin. Die Kolleginnen und Kollegen schauten mich anfangs an, als käme ich vom Mond, aber da mich Uhren immer schon fasziniert haben und ich Menschen mag, konnte ich mich etablieren und die Leitung für 22 Uhrenmarken übernehmen. Als Wempe später plante, die Patek Philippe Boutique nebenan zu eröffnen, fragten sie mich, ob ich Interesse hätte, die Geschäftsführung zu übernehmen.
Patek Philippe war für mich immer die Benchmark. Es ist das einzige „Mono-Brand“, für das ich das gemacht hätte. Die Marke ist etwas Besonderes, mit unglaublich viel Materie, Exzellenz und Leidenschaft.
©Patrick Möckesch
Der Wechsel war ein emotionaler Moment. Die neue Boutique ist architektonisch ein großer Schritt: Sie ist einladend und edel, ohne laut zu sein, und wirkt zeitlos. Unsere Kundinnen und Kunden schätzen diesen Rückzugsort. Es ist eine Umgebung, die manche Gäste sogar an ein Apartment am Central Park erinnert. Wir sind durch die Lage und Größe bekannter geworden, was zu deutlich mehr Anfragen führt, obwohl die Stückzahlen der Uhren, die wir bekommen, fast unverändert geblieben sind.
©Patrick Möckesch
Es ist eine familiäre Beziehung auf Augenhöhe. Thierry Stern macht, was er will – keine Bank redet ihm rein – und das gilt in abgewandelter Form auch für Wempe. Die Entscheidungswege sind extrem kurz. Wenn uns der Schuh drückt, ist das Problem oft innerhalb einer Stunde gelöst, egal ob ich Kim-Eva Wempe oder jemanden bei Patek Philippe anrufe.
Das Training ist sehr intensiv, es gibt ein mehrstufiges E-Learning-Programm, das mit einer Woche in der Manufaktur in Genf endet. Ein Highlight ist aber der „Patek Philippe Masters“, ein weltweit jährlich stattfindender Quiz-Wettbewerb, bei dem alle Mitarbeitenden teilnehmen können. Da treten wir weltweit gegeneinander an und beantworten über 3.000 Fragen zur Geschichte und Technik von Patek Philippe. Wir haben tatsächlich einmal gewonnen. Das hat mich besonders stolz gemacht, denn eine Kollegin – ebenfalls Quereinsteigerin – wusste im Finale die meisten Antworten auf die vielen Fragen. Früher gab es für den Gewinner sogar eine Uhr, heute ist es ein unvergessliches Wochenende in Genf.
Man darf nicht betriebsblind werden. Man muss jeden Tag das „Grundrauschen“ erkennen: Wie sehen die Tische aus? Sind die Böden sauber? Haben wir genug Schokolade und Kekse? Man muss die Leidenschaft spüren. Wenn ich morgens die Boutique aufschließe, wird mir immer wieder bewusst, dass ich mir keinen schöneren Beruf vorstellen könnte.
Wir haben seit 2015 ständig neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht. Jetzt, nach zehn Jahren, habe ich das Gefühl, die Mannschaft ist komplett. Man muss ein „Nerd“ sein und die Produkte wirklich lieben. Nach etwa sechs Monaten merkt man, ob es passt. Wer die Leidenschaft nicht hat, kann zwar Fakten auswendig lernen, wird aber nie die richtige Sprache mit einem Sammler sprechen, der die Marke seit 40 Jahren liebt.
Jeder, der in unsere Boutique kommt, ist erst einmal der Richtige. Wir versuchen, das Bedürfnis herauszufinden. Wir sehen unsere Kundinnen und Kunden eher als Gäste. Manchmal geht es in den Gesprächen eine halbe Stunde lang nur um den Kaffee oder Gott und die Welt, bevor wir über Uhren sprechen.
Diskretion ist oberstes Gebot, aber es sind über die Jahre auch echte Freundschaften entstanden. Ich bin seit über 25 Jahren bei Wempe; da gibt es Kundinnen und Kunden, bei denen bin ich schon auch mal auf eine Familienfeier eingeladen worden.
Wir sehen wie gesagt unsere Kundinnen und Kunden eher als Gäste. Das Gespräch dreht sich oft erst später um die Uhr. Wir haben eine eigene Bar, bieten Kaffee aus einer Rösterei in Blankenese an und zelebrieren den Moment des Uhrenkaufs gemeinsam mit dem Gast. Manchmal wird sogar vormittags um elf eine Flasche Champagner geöffnet, wenn es etwas Besonderes zu feiern gibt.
Man muss ehrlich und transparent sein. Patek Philippe baut ungefähr 72.000 Uhren im Jahr bei 273 Verkaufspunkten weltweit. Thierry Stern lässt davon nur einen kleinen Teil der Fertigung in Edelstahl fertigen – das sind rund 23 Referenzen, wovon wiederum 15 Damenuhren sind. Wenn man das runterbricht, wird dem Kunden schnell klar: Eine Boutique bekommt vielleicht nur eine einzige solche Uhr im Jahr.
Wir entscheiden die Zuteilung hier vor Ort selbst, aber wir versuchen, das mit gesundem Menschenverstand zu lösen, ohne jemanden vor den Kopf zu stoßen. Die Stückzahlen, die wir insgesamt erhalten, hängen jedoch von vielen Faktoren ab, die von Genf und Patek Philippe Deutschland gesteuert werden, wie etwa der Performance des Marktes und der Betreuung der Sammler.
Nein, überhaupt nicht. Ich bin zwar seit 25 Jahren bei Wempe und dadurch ist mein Kundenstamm natürlich entsprechend herangewachsen und ich müsste mich eigentlich etwas zurückhalten, aber, wenn ich ein Gespräch mit einem potenziellen Kunden beginne, führe ich dieses auch bis zur Verabschiedung (und damit inklusive meiner Visitenkarte) zu Ende.
Nein. Alles, was wir hier haben, verkaufen wir auch. Deswegen bitten wir Kundinnen und Kunden auch immer, Handschuhe anzuziehen – die Uhren müssen fehlerlos bleiben. Wir haben zwar einen Minimum-Stock, um Komplikationen zu zeigen, aber wenn eine Kundin oder ein Kunde lange auf eine Calatrava gewartet hat, liefern wir sie aus. Dann ist das Display eben leer. Manchmal haben wir das Glück, dass wir ein besonderes Stück, das wir für einen Kunden erhalten und bereits verkauft haben, noch mal für ein paar Tage oder Wochen in der Boutique behalten dürfen und somit unseren Gästen zeigen können. Das geht aber natürlich nur, wenn der Käufer damit einverstanden ist. Derzeit haben wir zum Beispiel eine schöne und selten Ellipse mit handgraviertem Zifferblatt in der Boutique.
Da ich persönlich ein großer Fan der Rare Handcrafts Modelle bin, waren für mich die „Cuban Double Bassists“, die „In Tribute to the Pioneers of Aviation“ oder „The Conquest of the Air“ Modelle die Highlights, die kurz nach der Eröffnung 2022 für acht Wochen in der Boutique zu sehen waren.
Den Durchschnitt gibt es so nicht, jede Kundin und jeder Kunde ist besonders. Aber im Norden sind wir vielleicht ein bisschen konservativer unterwegs als etwa in München. Das Verhältnis zu Gold hat sich geändert; es wird nicht mehr so sehr mit Platin kokettiert, sondern man traut sich wieder an Rosé- oder Gelbgold heran. Auch junge Leute interessieren sich sehr für die Marke, oft für die Nautilus oder Aquanaut. Wenn wir sie aber richtig abholen und die Historie erklären, wecken wir oft auch den Wunsch nach komplizierten Uhren oder einer klassischen Calatrava.
Einmal erzählte er uns bei einem Mittagessen, dass er persönlich zu den Eigentümern des Weinguts Petrus gefahren sei. Er wollte eine limitierte „Petrus-Uhr“ mit einem speziellen Rare Handcrafts Zifferblatt für 20 enge Freunde machen. Aber die Eigentümer lehnten ab: „Monsieur Stern, wir machen Wein – Uhren sind nicht so unser Ding.“ Er musste unverrichteter Dinge wieder fahren. Das zeigt, wie bodenständig und humorvoll es selbst auf dieser Ebene zugeht.
Ein Sammler brachte uns einen Koffer mit 12 Uhren zur Revision. Darunter befand sich der allererste reine ewige Kalender, den Patek Philippe jemals serienmäßig als Armbanduhr gebaut hat – ein Stück aus den 1940er Jahren, noch ohne Schaltjahresanzeige. Solche historischen Stücke in den Händen zu halten, ist natürlich faszinierend.
Ein schönes Beispiel ist das „Losbrechmoment“. Wenn ich eine Automatik-Calatrava nur leicht bewege, läuft sie sofort an, weil die Politur jedes einzelnen Zahnrads so extrem hoch ist. Die Täler der Zahnräder werden per Hand mit einer Holzscheibe poliert, was allein zehn Stunden mehr Gangreserve bringt. Das ist Handwerkskunst, die man bei Patek Philippe wirklich fühlen kann.
Ich liebe die Referenz 5125, die Jubiläumsuhr zum 125-jährigen Bestehen von Wempe. Ansonsten bin ich ein großer Fan der Referenz 3970 und des ultraflachen ewigen Kalenders, der Referenz 5140. Wie gesagt, ich habe schmale Handgelenke, und diese Uhren sind einfach perfekt proportioniert.