Bereits 2016 stellte der Schweizer Uhrenhersteller die Black Bay Bronze erstmals vor. Das Modell, das der Seefahrergeschichte der Marke gewidmet ist, gewann sogar den Preis „Petite Aiguille“ beim Grand Prix d’Horlogerie de Genève 2016. Auf der Uhrenmesse Baselworld 2019 präsentierte die Marke dieses Erfolgsmodell nun in schiefergrauer Ausführung mit farblich abgestuftem Zifferblatt.
Tudor Black Bay Bronze Ref. 79250BA
Das außergewöhnliche Bronzematerial des Modells und dessen charakteristische Patina inspirierte die Designer der Marke, wie beim ersten Black Bay Bronze Modell mit braunem Zifferblatt, erneut: Ein Farbschema auf der Basis von Schiefergrau ziert jetzt das Zifferblatt und die Lünette dieser Taucheruhr. Das Besondere an dem Material Bronze ist die sich im Laufe der Zeit verändernde Patina, die jede Uhr zu einem einzigartigen Unikat werden lässt. Zusätzlich überzeugt die Uhr durch durchdachte Details, die an die Seefahrt erinnern. Die Black Bay Bronze ist mit dem Kaliber MT5601 ausgestattet.
Ein Unikat am Handgelenk
Das zentrale Merkmal des Modells Black Bay Bronze ist sein 43-mm-Gehäuse. Es erinnert an das Messing, das in alten Schiffen und Taucherausrüstungen verwendet wurde. Aufgrund der Verwendung dieses Metalls – einer leistungsstarken Legierung aus Aluminium und Kupfer – im Schiffbau ist dieses Material besonders korrosionsbeständig. Dadurch entwickelt jedes Gehäuse die dezente und einzigartige Patina, die die Gewohnheiten des Trägers widerspiegelt und sich diesem so individuell anpasst. Die vollständig satinierte Optik des Modells garantiert eine homogene Entstehung der Patina.
Das Zifferblatt des Modells ist schiefergrau und zum Inneren der Uhr farblich abgestuft. Zudem verfügt die Uhr über eine schiefergraue Lünette und Goldakzente an den Zeigern und Stunden Indizes.
Das Manufakturwerk Kailber MT5601
Angetrieben wird die Black Bay Bronze vom Manufakturkaliber MT5601, das mit 33,8 mm den bisher größten Durchmesser aller Tudor Kaliber hat. Es zeigt die Stunden-, Minuten- und Sekundenfunktionen und präsentiert sich in dem für Tudor Manufakturwerke typischen Erscheinungsbild. Der durchbrochene Rotor ist satiniert mit sandgestrahlten Details und die Brücken und die Hauptplatine sind mit abwechselnd polierten sandgestrahlten Oberflächen und Laser-Verzierungen gestaltet.
Tudor Black Bay Bronze Ref. 79250BA
Besonderer Wert wurde bei der Gestaltung auf Robustheit, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit gelegt. Gleiches gilt für die große Unruh mit variabler Trägheit, die durch eine solide Brücke mit Zweipunktbefestigung an ihrem Platz gehalten wird. Aufgrund dieser Eigenschaften sowie der amagnetischen Siliziumfeder wurde dieses Manufakturwerk vom Schweizer Prüfinstitut Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres (COSC) offiziell als Chronometer zertifiziert. Das Modell stellt außerdem eine Gangreserve von circa 70 Stunden sicher.
Ein historisches Armband
Auch das Armband des neuen Modelles ist ein Tribut an das Seefahrtsvermächtnis der Schweizer Uhrenmanufaktur. Die aktuellen Modelle der Marke beziehen sich auf historische Modelle und ihre Einsatzgebiete. Die französische Marine bestellte beispielsweise Tudor Uhren ohne Armband und stattete diese anschließend mit ihren eigenen handgefertigten oder anderweitig hergestellten Bändern aus. Eines dieser Bänder, mit dem eine Taucheruhr aus jener Zeit versehen war, besteht aus einem Elastikband, das von einem französischen Rettungsschirm stammt. Dieses Armband mit dem markanten goldfarbenen Faden diente als Vorbild für das schiefergraue Armband aus Jacquardgewebe, das für die Black Bay Bronze erhältlich ist. Als zweite Option ist ein schwarzes Armband aus gealtertem Leder mit geraden Schnittkanten und rustikaler Optik erhältlich.
Tudor Black Bay Bronze Ref. 79250BA
Die Merkmale der ‚Black Bay‘
Wie die anderen Modelle der ‚Black Bay Linie‘ ist auch das Modell Black Bay Bronze mit einem Zifferblatt, das von den in den 1950er-Jahren hergestellten Tudor Taucheruhren inspiriert wurde, ausgestattet. Außerdem übernimmt das neue Modell die charakteristischen eckigen Zeiger, unter Sammlern bekannt als „Snowflake“-Zeiger, die erstmals 1969 im Katalog der Marke zu finden waren. Zugleich stellen Aufzugskrone ohne Kronenschutz und die durchbohrten Hörner typische Merkmale der ersten Generationen der Taucheruhren der Marke dar.
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