Mit der neuen Omega Constellation Observatory Kollektion präsentiert die Marke erstmals Zwei-Zeiger-Uhren, die die Master-Chronometer-Zertifizierung erhalten haben. Möglich wurde dies durch die im Laboratoire de Précision entwickelte akustische Prüfmethode, die den bislang erforderlichen Sekundenzeiger für die Gangmessung überflüssig macht. Die neue Omega Constellation Observatory Kollektion umfasst neun Referenzen und wird von zwei neu entwickelten Kalibern angetrieben, die sowohl die Chronometer- als auch die Master-Chronometer-Prüfung ohne Sekundenanzeige durchlaufen. Hier sind die Omega Constellation Observatory Neuheiten im Detail.

Laboratoire de Précision: Die Gründung der eigenen Chronometerprüfstelle

Omega gilt seit jeher als einer der wichtigsten Akteure im Bereich der Präzision – mit Entwicklungen wie der Co-Axial-Hemmung, der Master-Chronometer-Zertifizierung oder jüngst dem Spirate-System verfolgt die Marke konsequent das Ziel, die Ganggenauigkeit ihrer Uhren zu verbessern und verlässlich zu zertifizieren.

Der jüngste Schritt in der Chronometrie erfolgte im Jahr 2023: In diesem Jahr gründete Omega mit dem Laboratoire de Précision ein neues, offiziell autorisiertes Prüflabor für Chronometer und rief damit eine Gegenposition zur COSC (Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres) ins Leben, das als neutrale und unabhängige Zertifizierungsstelle mit eigenständigem Management fungiert. Akkreditiert durch die Schweizerische Akkreditierungsstelle (SAS) als Messlabor gemäß ISO/IEC 17025:2017, bietet das Laboratoire de Précision grundsätzlich allen Marken und Uhrwerksherstellern eine verlässliche und unparteiische chronometrische Prüfung von Uhrwerken, die den Anforderungen der fünfzehntägigen Chronometer-Überprüfung gemäß Norm ISO 3159 entspricht, die allgemein als Chronometerstandard bekannt ist. Darüber hinaus ist das Laboratoire de Précision auch von der METAS für die 10-tägige Master-Chronometer-Zertifizierung anerkannt.

Das Laboratoire de Précision zeichnet sich gegenüber der COSC – in den letzten 50 Jahren die maßgebliche Instanz im Bereich der Chronometerprüfungen – durch zwei wesentliche Merkmale aus: Zum einen wird im Laboratoire de Précision jeder Schlag des Kalibers gemessen und bewertet. Dies erfolgt durch eine in sich geschlossene Prüfeinheit, die sämtliche Prozesse der Chronometer- und Master-Chronometer-Zertifizierung in der sogenannten Dual Metric Technology vereint. Hierbei handelt es sich um eine Technologie, die das konventionelle Chronometer-Prüfverfahren, basierend auf fotografischen Aufnahmen der Sekundenzeigerposition, mit dem kontinuierlichen akustischen Erfassen des Tick-Tack-Geräusches eines Uhrwerks verbindet. Laut Omega führt diese Messmethode zu einem wesentlichen Vorteil: „Die im Rahmen der Tests gewonnenen Datenmengen, ausgewertet mittels industrieller Methoden und Big-Data-Analysen, ermöglichen es Marken und Werkherstellern, die chronometrische Leistung ihrer Kaliber deutlich tiefer zu verstehen als bisher und gleichzeitig die allgemeine Ganggenauigkeit weiter zu verbessern.“

Zum anderen generiert die akustische Erfassung der Dual Metric Technology kontinuierliche Daten ab der ersten Sekunde, während das konventionelle Prüfverfahren mittels der fotografischen Aufnahme des Sekundenzeigers lediglich zwei Messpunkte pro Tag bietet. Darüber hinaus werden bei der Dual Metric Technology über die gesamten fünfzehn Testtage eines Chronometer-Testverfahrens hinweg kontinuierlich Messungen durchgeführt – im Gegensatz zur Methode der COSC, bei der Gangmessungen im Abstand von jeweils 24 Stunden erfolgen. Die Analyse des Laboratoire de Précision reicht dabei unter anderem von Frequenzabweichungen über Temperatur- und Druckempfindlichkeiten bis hin zu lagebedingten Variationen sowie Amplitudenschwankungen. Kombiniert wird dies mit der Aufzeichnung von Umweltparametern wie Temperatur, Lage und Luftdruck über die gesamte Prüfdauer von 15 Tagen für die Chronometer-Zertifizierung beziehungsweise insgesamt 25 Tagen für die Master-Chronometer-Zertifizierung.

Die Schaffung der eigenen Instanz zur Chronometerprüfung bedeutet für Omega im Allgemeinen, dass das Laboratoire de Précision die Rolle der COSC im Master-Chronometer-Prozess, die über mehr als 50 Jahre der zentrale Partner der Marke bei der Vergabe von Chronometerzertifikaten war, einnimmt und somit durch ein Prüfzentrum ersetzt wird, das den eigenen technischen Anforderungen gerecht wird. Omega erhält dadurch die Fähigkeit, die Präzision seiner Kaliber künftig gezielter zu analysieren und minimale Toleranzen folgerichtig weiterzuentwickeln, während der Ansatz gleichzeitig erlaubt, den gesamten Master-Chronometer-Prozess enger in die Wertschöpfungskette zu integrieren. Für die Swatch Group im Besonderen könnte das Laboratoire de Précision bedeuten, dass auch Uhren anderer Marken der Gruppe – wie etwa Longines – an einem der beiden dedizierten Prüfstandorte in Bienne oder Villeret dem Chronometerprüfverfahren zugeführt werden.

An zweiter Stelle bedeutet die neue Dual Metric Technology für Omega, dass auch Uhren ohne Sekundenzeiger einer Master-Chronometer-Testung unterzogen werden können, da die Überprüfung durch die akustische Erfassung der Uhrwerksschwingung die bisherige Anforderung eines Sekundenzeigers obsolet macht. Wie das konkret aussehen kann, zeigt Omega mit der nun vorgestellten Omega Constellation Observatory Kollektion. Bei den Omega Constellation Observatory Modellen handelt es sich um die erste Zwei-Zeiger-Kollektion der Marke, die mittels akustischer Prüfmethode im Laboratoire de Précision, ohne die Notwendigkeit eines Sekundenzeigers, das Prädikat des Master Chronometers verliehen bekam.

Die neue Omega Constellation Observatory Kollektion im Detail

Die Grundsteinlegung zu den neuen Omega Constellation Observatory Modellen lässt sich bis in das Jahr 1948 zurückdatieren, als Omega sein 100-jähriges Jubiläum beging und zu diesem Anlass die erste automatisch aufziehende, chronometerzertifizierte Armbanduhr der Marke mit dem Modellnamen „Centenary“ auf den Markt brachte.

Auf das Modell, das zunächst nur als einmalige und limitierte Auflage von rund 6000 Stück gedacht war, sich jedoch großer Beliebtheit erfreute, folgte im Jahr 1952 eine Uhr, die auf dem Konzept der hohen Präzision aufbaute und es ein weiteres Mal in einem eleganten Gesamtpaket präsentierte: die Omega Constellation. Die Uhr erhielt ihren Namen von dem Emblem auf dem Gehäuseboden, das ein Observatorium mit acht darüber angeordneten Sternen zeigt. Diese acht Sterne repräsentieren zwei Chronometerrekorde sowie sechs erste Plätze, die Omega zwischen 1933 und 1952 in Kew-Teddington und im Genfer Observatorium erzielte.

Gehäuse- und Zifferblattvarianten der neuen Omega Constellation Observatory Modelle

Nun präsentiert Omega mit der nächsten Entwicklungsstufe der Constellation-Modelle, die ästhetisch aus der Gestaltung der historischen Constellation-Uhren schöpfen. Die neue Omega Constellation Observatory erscheint zunächst in neun Ausführungen, die allesamt durch ein 39,4 mm großes Gehäuse, eine Länge von Bandanstoß zu Bandanstoß von 47,20 mm sowie die Abbildung eines Observatoriums auf dem Rotor der Gehäuserückseite geeint werden.

Um auch den Gehäusen der Omega Constellation Observatory die Ästhetik der historischen Constellation-Modelle von einst zu verleihen, sind diese mit den sogenannten „Dog-Leg“-Bandanstößen ausgestattet. Die wichtigste Erscheinungsform der Modelle sind jedoch die mit zwölf klaren Kanten facettierten sowie leicht gewölbten Zifferblätter, die auch als „Pie-Pan“-Zifferblätter bezeichnet werden – eine Anspielung auf ihre Form, die an eine umgedrehte Kuchenform erinnert. Auf den abgesenkten Randzonen aller Zifferblätter – mit Ausnahme des Modells mit schwarzem Keramikzifferblatt – finden sich fein guillochierte, konzentrisch verlaufende Linien, die bis an den Gehäuserand reichen und die Tiefenwirkung des Zifferblatts zusätzlich verstärken.

Die Zifferblattgestaltung folgt bei allen Omega Constellation Observatory Modellen einem klar definierten Schema: Die Stundenindizes sind in einer pfeilförmigen Geometrie ausgeführt, die Omega als „drachenförmig“ beschreibt, facettiert und poliert, wodurch sie das Licht reflektieren. Die Indizes bei 3, 6, 9 und 12 Uhr sind länger und kräftiger proportioniert, um das Blatt zusätzlich zu strukturieren. In Anlehnung an historische Constellation-Modelle sind Stunden- und Minutenzeiger dauphineförmig, facettiert und ebenfalls poliert, wodurch ein insgesamt ausgewogener und edler Gesamteindruck entsteht. Unterhalb des applizierten und dreidimensionalen Omega-Logos findet sich ein geschwungener „Observatory“-Schriftzug, während im unteren Bereich die „Co-Axial Master Chronometer“-Signatur platziert ist. Auf der 6-Uhr-Position sitzt zudem ein applizierter Stern – ein klassisches Constellation-Element, das auf die Chronometer-Historie der Linie verweist.

Doch kommen wir von den Gemeinsamkeiten zu dem, was die neun Varianten der Omega Constellation Observatory voneinander unterscheidet: Vier Varianten der neuen Omega Constellation Observatory bestehen aus der hauseigenen Stahllegierung O-Megasteel, die in den Zifferblattvarianten einer Bi-Color-Ausführung mit silbernem Zifferblatt und Sedna-Goldfarbene Indizes und Zeigern sowie in Varianten mit schwarzer Keramik, blauem Blatt und grünem Blatt erhältlich sind, die allesamt über Indizes und Zeiger aus Edelstahl verfügen. Die Variante mit schwarzem Keramikzifferblatt ist an einem ebenfalls schwarzen Lederarmband ausgestattet; das Modell mit silbernem Zifferblatt setzt auf ein anthrazitfarbenes Lederband, während die blaue Variante und die grüne Variante an einem blauen beziehungsweise grünen Lederband erscheinen.

Vier weitere Varianten, die aus 18-karätigem Gold bestehen, verleihen der Omega Constellation Observatory ein edles Erscheinungsbild. Jedoch gibt es auch hier Unterschiede in der Materialbeschaffenheit: Die erste Variante ist vollständig aus Moonshine-Gold – Omegas Bezeichnung für ihre Gelbgoldlegierung – gefertigt, sodass das Gehäuse und alle Bestandteile des Zifferblatts aus diesem Material bestehen. Die zweite Variante setzt hingegen auf Sedna-Gold – Omegas Rotgoldlegierung –, wodurch sich auch hier Gehäuse und Zifferblatt vollständig in dieses Material hüllen. Als dritte Variante aus 18-karätigem Gold ist das Modell aus Omegas „Canopus“-Weißgold zu nennen, das ein silbernes Zifferblatt mit einem Gehäuse sowie Indizes und Zeigern aus „Canopus“-Weißgold kombiniert.

Was die Armbänder der 18K-Goldvarianten betrifft, so ist die Variante in Moonshine-Gold wahlweise an einem dunkelgrünen Lederarmband oder einem neungliedrigen Mesh-Armband aus 18K Moonshine-Gold mit „Brick“-Muster erhältlich, das von historischen Metallbändern inspiriert ist. Die Variante in Sedna-Gold präsentiert ein stimmiges weinrotes Lederband, während die Canopus-Gold-Variante auf ein blaues Lederband setzt. Mit der Platin-Gold-Edition, der letzten der neun Referenzen, vereint die neue Constellation-Generation erstmals alle vier Edelmetalllegierungen Omegas innerhalb einer einzelnen Kollektion.

Obwohl der Gehäusedurchmesser aller neun Referenzen mit 39,4 mm identisch ist, zeigen sich Unterschiede in der Gehäusehöhe. Sämtliche Modelle – mit Ausnahme der Platinversion – messen 12,23 mm in der Höhe, während die Platinversion mit 12,32 mm geringfügig höher ausfällt. Der Grund dafür liegt im Observatoriumsmedaillon, das bei der Platinversion in Emaille ausgeführt ist und eine leicht erhöhte Bauhöhe des Uhrwerks erforderlich macht, was sich entsprechend im Gehäuse niederschlägt.

Die Uhrwerke der neuen Omega Constellation Observatory Modelle

Die insgesamt neun vorgestellten Referenzen innerhalb der neuen Constellation-Kollektion werden von zwei ebenfalls neuen Kalibern angetrieben, die auf einer Basis mit skelettiertem Rotor aufbauen. Sie zeichnen sich durch polierte beziehungsweise anglierten Kanten, eine gerundete äußere Rotorzone sowie ein appliziertes Constellation-Observatoriums-Medaillon aus. Die Werke werden in drei Ausführungen angeboten: Grand Luxe, Luxe und Standard.

An der Speerspitze der neuen Modelle steht mit dem Kaliber 8915 Grand Luxe jenes Uhrwerk, das in der Ausführung aus 950er Platin-Gold zum Einsatz kommt. Zu seinen Charakteristika zählt eine Rotorbasis aus 18K Sedna-Gold mit feinem Spiralfinish und einer polierten Außenzone. Schon damals, wie es auch heute der Fall ist, verfügt die Uhr über das Observatoriums-Medaillon, das hier auf dem Rotor Platz nimmt und aus 18K Weißgold besteht. Das Emblem ist lasergraviert, zeigt einen dunkelblauen Himmel aus Aventuringlas mit seinen acht Sternen und wird durch eine Kuppel des Observatoriums ergänzt, die mit transluzidem weißem Opalemail gefüllt ist.

An zweiter Stelle steht das Kaliber 8915 Luxe, das allen Modellen aus 18-karätigem Gold vorbehalten ist. Hier trägt die Rotorbasis Genfer Streifen im Arabeskenstil, kombiniert mit einer horizontal gebürsteten Außenzone. Die Variante aus 18K Moonshine-Gold markiert den erstmaligen Einsatz eines Rotors sowie einer Unruhbrücke aus 18K Moonshine-Gold bei Omega. Das Constellation-Modell, das vollständig aus Sedna-Gold gefertigt ist, präsentiert den Rotor, das Observatoriums-Emblem und die Unruhbrücke passenderweise ebenfalls in Sedna-Gold. Zuletzt präsentiert die Canopus-Gold-Variante eine Bi-Color-Ausführung mit einem Rotor sowie einer Unruhbrücke, die beide aus Sedna-Gold gefertigt sind.

Das Kaliber 8914 Standard, das an dritter Stelle steht, entspricht konstruktiv zwar dem Kaliber 8915 Luxe, ist jedoch in einer rhodinierten Gestaltung ausgeführt. Dieses Kaliber lässt sich in jedem der Modelle aus Edelstahl – dem hauseigenen O-Megasteel – durch den Saphirglasboden erblicken. Der Rotor sowie die Unruhbrücke sind hier bei jedem Modell ebenfalls aus Edelstahl gefertigt.

Die Uhrwerke bringen uns zur Besonderheit der neuen Modelle: Erstmals in der Geschichte von Omega durchliefen mit dieser Kollektion Zwei-Zeiger-Uhren und Uhrwerke mit Stunden- und Minutenanzeige sowohl die Chronometer- als auch die Master-Chronometer-Prüfung – ohne die Notwendigkeit eines Sekundenzeigers. Damit ein Uhrwerk als Master-Chronometer bezeichnet werden darf, muss es folgende Prozedur durchlaufen: Im Rahmen der METAS-Prüfung wird das Uhrwerk in seinen Einzelteilen und als Ganzes auf Herz und Nieren geprüft, wobei es insgesamt acht Tests bestehen muss. Dabei stehen insbesondere antimagnetische Eigenschaften, Wasserdichtigkeit und Gangreserve im Fokus. Uhren, die diese Zertifizierung erhalten, zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus: Sie sind bis zu 15.000 Gauss antimagnetisch, bis zu 200 Meter wasserdicht und müssen in der Lage sein, in einem Abweichungsbereich von 0 bis +5 Sekunden pro Tag zu funktionieren, was um 5 Sekunden genauer ist als die Vorgabe der Norm ISO 3159 (-4 bis +6).

Mein Fazit zur neuen Omega Constellation Observatory – und die Frage: Wie tragen sich die Modelle und was kosten sie?

Mit den neuen Constellation Observatory strebt Omega an, das Kernangebot ihrer 2-Zeiger-Modelle zu erweitern und ihre Attraktivität mit der Master-Chronometer Zertifizierung zusätzlich zu erhöhen. Um dies zu erreichen, schöpft die Marke aus der Historie, des Constellation Modells, das im Jahr 1952 auf den Markt gebracht wurde – eine Entscheidung, die Sammler Aufhorchen lassen sollte, da sich Omega nun endlich wieder an den Vintage Referenzen der Marke orientiert, die Sammler so schätzen. Doch wie tragen sich die neuen Modelle?

Die neue Constellation sitzt dank integrierter, und nicht so weit vom Gehäuse abstehender „Dog-Leg“ Bandanstöße gut am Handgelenk und der Gehäusedurchmesser von 39,4 mm bedeutet einen ausgewogenen Mittelwert für große und kleine Handgelenke. Was das Zifferblatt betrifft, so sorgen die konzentrisch verlaufenden Rillen für einen Tiefeneffekt und die polierten Indizes sowie Zeiger reflektieren das Licht. Insgesamt erzeugen die neuen Modelle eine edle Gesamtwirkung, die aus dem Zusammenspiel modernisierter Elemente wie Indizes und Zeiger mit historischen Gestaltungselementen wie den Bandanstößen und dem Pie-Pan-Zifferblatt entsteht.

Zuletzt bleibt die Frage nach den Preisen der neuen Modelle. Den Einstieg bilden die Varianten aus Edelstahl: Sowohl die Bicolor-Version als auch die Modelle mit blauem und grünem Zifferblatt liegen jeweils bei 10.600 Euro, gefolgt vom Modell mit schwarzem Zifferblatt, das mit 11.800 Euro etwas darüber positioniert ist.

Am oberen Ende der Preisspanne stehen die Modelle aus Gold: Die Variante aus Moonshine-Gold kostet am Lederarmband 36.700 Euro und am Goldarmband 57.200 Euro. Die Ausführung in Sedna-Gold liegt ebenfalls bei 36.700 Euro, während die Variante aus Canopus-Weißgold mit 42.700 Euro veranschlagt ist. Komplettiert wird die Kollektion durch die Platinversion, die mit einem Preis von 56.000 Euro angesetzt ist.


omegawatches.com

0 Comments
Meist bewertet
Neueste Älteste
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Teilen Sie gerne Ihre Meinung mit uns.x