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Girard-Perregaux La Esmeralda Tourbillon in Weißgold

Inspiriert von einer der berühmtesten Taschenuhren der Marke, die schon 1889 eine Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung gewann, präsentiert Girard-Perregaux die La Esmeralda Tourbillon nun in Weißgold.

Seit der Entwicklung des ersten Tourbillons im Jahr 1860, hat die Manufaktur stetig weiter getüftelt und so im Laufe der Jahre ein Uhrwerk geschaffen, das nicht nur technisch und funktional war, sondern auch das Design der Uhr maßgeblich prägte. Auch der Name des Modells – La Esmeralda – lässt sich auf das letzte Jahrhundert zurückführen. So wurde nach der Weltausstellung in Paris der Uhrenhändler und Inhaber der Geschäfte mit selbigem Namen in Paris und Mexiko mit dem Verkauf dieser Uhren beauftragt.

Bereits zum 225-jährigen Jubiläum Girard-Perregauxs wurde die La Esmeralda Tourbillon aus Roségold präsentiert und im gleichen Jahr beim Grand Prix de l’Horlogerie in Genf zum Tourbillon des Jahres gekürt. Nicht verwunderlich also, dass es dieses Modell nun auch in Weißgold gibt.

Das Erscheinungsbild der Uhr ist durch die Werkplatte geprägt, die die aus Massivgold verarbeiteten Brücken für das Federhaus, das Räderwerk und das Tourbillon aufnimmt. Die als Doppelpfeile gestalteten Brücken sind in Anlehnung an die Brücken der antiken La Esmeralda vollständig von Hand verziert. Die Pfeilflächen sind glanzpoliert, die Kanten von Hand angliert und die Flanken langgezogen.

Um den visuellen Kontrast zu betonen, sind die Arme der Brücken mit einer Polierfeile von Hand zu einer leicht gewölbten Oberfläche abgerundet worden. In der Mitte der drei Brücken befindet sich jeweils ein diamantpoliertes Chaton, das von zwei Schrauben gehalten wird, sodass das Federhaus, das Minutenrad und das Tourbillon in einer Linie angeordnet sein müssen.

Insgesamt besteht der Tourbillonkäfig aus 80 Komponenten, die in Form einer Lyra – dem Markenzeichen der Manufaktur – angeordnet sind. Es birgt eine Unruh, die mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde (3 Hz) arbeitet.

Das Kaliber GP09400-0016 – zusammengesetzt aus 310 Einzelteilen – misst 16 Linien, was einem Durchmesser von 36,60 mm entspricht, und ist 8,41 mm hoch. Der Automatikaufzug, der in Form eines Mikrorotors konzentrisch unter dem Federhaus positioniert ist und nicht mehr am äußeren Rand rotiert, wirkt einseitig. 

Das Modell verfügt über eine Gangreserve von 60 Stunden und wird an einem handgenähten, schwarzen Alligatorlederarmband mit einer Dreifach-Faltschließe aus Weißgold geliefert.

www.girard-perregaux.com

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